Black Filmmakers Hall of Fame
Jazzmusiker, die mit Black Filmmakers Hall of Fame ausgezeichnet wurden: 6 Preisträger nach Jahr.
Die Black Filmmakers Hall of Fame, Inc. (BFHFI) wurde 1974 in Oakland gegründet. Die BFHFI war ein Projekt von Mary Perry Smith (1926–2015) und Margot Hicks Sudduth von der Cultural and Ethnic Affairs Guild der Oakland Museum Association. Ab 1977 wurde sie unter Hicks als erster Präsidentin als selbstständige Organisation geführt. Von 1984 bis Mitte der 1990er Jahre wurde sie dann von Smith geleitet. Die Hall of Fame unterstützte und förderte schwarze Filmprojekte und bewahrte die Beiträge afroamerikanischer Künstler, egal ob diese vor oder hinter der Kamera wirkten. Die gemeinnützige Organisation unterstützte außerdem Filmvorführungen von und über Menschen afrikanischer Abstammung. Eine der regelmäßigen Veranstaltungen war der Oscar Micheaux Award (Hall of Fame), der von 1974 bis 1993 jährlich im Februar in den Hallen des Paramount Theatre in Oakland verliehen wurde.
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Preisträger
| 1987 | Sammy Davis, Jr. US-amerikanischer Sänger, Tänzer und Entertainer (1925–1990) |
| 1987 | Scatman Crothers US-amerikanischer Sänger, Komponist und Schauspieler (1910–1986) |
| 1982 | Cab Calloway US-amerikanischer Jazz-Sänger und Bandleader |
| 1978 | Benny Carter US-amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Trompeter… |
| 1976 | Eubie Blake US-amerikanischer Pianist und Komponist |
| 1975 | Abbey Lincoln US-amerikanische Jazzsängerin und Schauspielerin (1930-2010) |