Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Jazzmusiker, die mit Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurden: 7 Preisträger nach Jahr.
Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, verkürzt meist Bundesverdienstkreuz genannt, ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Er wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet verliehen. Der Verdienstorden kommt regulär in acht Stufen zur Verleihung, ferner gibt oder gab es das Großkreuz in besonderer Ausführung und das Verdienstkreuz am Bande für Arbeitsjubilare. Alle deutschen Länder außer Bremen und Hamburg verleihen zudem eigene Landesauszeichnungen. Die Verleihung ist dem Bundespräsidenten vorbehalten. Die Überreichung wird in aller Regel an zuständige Amtsinhaber delegiert.
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Preisträger
| 2008 | Emil Mangelsdorff deutscher Jazz-Musiker (Saxophone, Klarinette, Flöte) |
| 2005 | Wolfgang Dauner deutscher Keyboarder und Jazzpianist (1935–2020) |
| 2001 | Peter Herbolzheimer deutscher Posaunist und Bandleader |
| 1987 | Max Greger deutscher Jazz-Saxophonist, Bigband-Leader und Dirigent |
| 1973 | Kurt Edelhagen deutscher Bigband-Leader der 1950er-Jahre |
| — | Klaus Doldinger deutscher Musiker, Komponist und Bandleader (1936–2025) |
| — | George Gruntz Schweizer Jazz-Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader |