- Geboren
- 2. April 1926
München - Gestorben
- 15. August 2015
München - Land
- Deutschland
- Diskografie
- 36 Alben
Biografie
Max Greger war ein Jazzmusiker (Saxophon). Max Greger wurde am 2. April 1926 in München geboren und starb am 15. August 2015 in München. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Die Diskografie umfasst hier 36 Alben, von „Yakety Sax: Tanzparty mit Max Greger“ (1964) bis „Vom Dixie zum Jazz“ (2025). Zu den Auszeichnungen zählen Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1987) und Bayerischer Verdienstorden (2012).
Max Greger (* 2. April 1926 in München; † 15. August 2015 ebenda) war ein deutscher Jazz-Musiker, Saxophonist, Big-Band-Leader und Dirigent. Er nahm mehr als 150 Schallplatten auf, trat in hunderten Konzerthallen unter anderem mit Louis Armstrong, Duke Ellington und Ella Fitzgerald auf und produzierte rund 3000 Musikstücke. Zu Gregers musikalischen Begleitern zählten Paul Kuhn, Hugo Strasser und James Last.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Auszeichnungen
- 1987 Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
- 2012 Bayerischer Verdienstorden
Historische Schellackplatten
- Max Greger spielt Peter Kreuder - 1. Teil MAX GREGER archive.org ↗
- Max Greger spielt Peter Kreuder - 2. Teil MAX GREGER archive.org ↗
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Max Greger?
Max Greger ist bekannt für Saxophon.
Wann und wo wurde Max Greger geboren?
Max Greger wurde 2. April 1926 in München geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Max Greger?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Yakety Sax: Tanzparty mit Max Greger (1964), Big Band Happening (1971), Hits marschieren auf (1972), Hits marschieren auf, Folge 2 (1973) und Strictly for Dancing (1973).
Weblinks
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