Standards · 1940

Don't Get Around Much Anymore Akkorde & Tonart

Tonart
C-Dur
Form
AABA
Takte
32
Groove
Medium Swing
Taktart
4/4
Jahr
1940

„Don't Get Around Much Anymore“ ist ein Jazzstandard von Duke Ellington aus dem Jahr 1940. Gespielt wird das Stück meist in C-Dur als Medium Swing; die AABA-Form umfasst 32 Takte. Harmonisch enthält es 2 II–V–I-Kadenzen in Dur und 1 in Moll und kommt mit 14 verschiedenen Akkorden aus; tonale Zentren sind F-Dur, e-Moll und C-Dur. Im Atlas ist es auf 16 Albumtiteln und in 1 transkribierten Solo vertreten.

Akkordfolge

Angezeigt in: Klingend (C) — C-Dur

A
C6
C6
A7
A7
D7
G7
1.
C6
G7
2.
C6
Gm7C7
B
F6
G♭dim7
Cmaj7
C7
F6
G♭m7♭5B7♭9
Em7E♭dim7
Dm7G7
A
C6
C6
A7
A7
D7
G7
C6
G7

Changes in der üblichen Spielweise (klingend notiert). Die Version Ihrer Band kann abweichen.

Harmonieanalyse

2II–V–I in Dur
1II–V–I in Moll
3II–V-Verbindungen
0Tritonus-Substitutionen
6Dominantketten
14Verschiedene Akkorde

Häufigste Akkorde

  • C6×9
  • A7×6
  • G7×6
  • D7×3
  • C7×2
  • F6×2

Tonale Zentren (per II–V erreicht)

F-Dur, e-Moll und C-Dur

Merkmale

  • Liedform AABA

Geschichte

Don’t Get Around Much Anymore ist eine Jazz-Komposition von Duke Ellington, mit dem Text von Bob Russell. Sie hieß ursprünglich „Never No Lament“ und wurde von Ellingtons Orchester 1940, mit dem Solisten Johnny Hodges, zum ersten Mal instrumental aufgenommen. Russells Text kam, ebenso wie der neue Titel, 1942 hinzu. Zwei unterschiedliche Versionen von „Don’t Get Around Much Anymore“, zum einen von den Ink Spots (die 1942 mit dem Titel einen Hit in der neuen „Harlem Hit Parade“ hatten) und zum anderen von Ellington mit seinem Orchester, erreichten jeweils Platz 1 der Rhythm-and-Blues-Charts im Jahr 1943. Auch Glen Grays Casa Loma Orchestra erreichte im selben Jahr mit einer Aufnahme die Charts, gesungen von Kenny Sargent.

Den vollständigen Artikel auf Wikipedia lesen ↗ · Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (CC BY-SA 4.0)

Aufgenommen auf diesen Alben

Transkribierte Soli über Don't Get Around Much Anymore

Milt Jackson vibraphone 183 BPM C-maj 1952-04-07

Historische Schellackaufnahmen (78 U/min)

  • Don't Get Around Much Anymore Hampton Hawes Trio · Hampton Hawes · Joe Mondragon · Shelly Manne ·… · 1952 archive.org ↗

Standards mit ähnlichen Changes

Ähnlichkeit der Akkordfolge, unabhängig von der Tonart.

TitelKomponistTonartFormGroove
Them There Eyes 41% Tracy-Tauber-Pinkard As-Dur ABAC · 32 Up-Tempo Swing
Bill Bailey, Won't You Please Come Home 36% Hughie Cannon G-Dur ABAC · 32 Medium-Up Swing
Heaven 31% Duke Ellington B-Dur AABC · 32 Ballade
Ac-Cent-Tchu-Ate The Positive 30% Harold Arlen F-Dur AABA · 32 Medium Swing
Just You, Just Me 30% Jesse Greer C-Dur AABA · 32 Medium Swing
Slipped Disc 29% Benny Goodman As-Dur AABACC · 48 Medium Swing
The Frim Fram Sauce 28% Joe Richardel B-Dur AABA · 32 Medium Swing
Solitude 28% Duke Ellington Es-Dur AABA · 32 Ballade

Häufige Fragen

In welcher Tonart steht Don't Get Around Much Anymore?

Don't Get Around Much Anymore wird meist in C-Dur gespielt. Für B-Instrumente entspricht das D-Dur, für Es-Instrumente A-Dur.

Wer hat Don't Get Around Much Anymore geschrieben?

Don't Get Around Much Anymore stammt von Duke Ellington (1940).

Welche Form hat Don't Get Around Much Anymore?

Don't Get Around Much Anymore besteht aus 4 Teilen (AABA) mit insgesamt 32 Takten.

In welchem Tempo wird Don't Get Around Much Anymore gespielt?

Der übliche Groove ist Medium Swing. Die transkribierten Soli in unseren Daten wurden mit 183 BPM gespielt.

Wie lauten die Akkorde von Don't Get Around Much Anymore?

Die ersten Takte lauten C6 | C6 | A7 | A7. Das vollständige Chart oben lässt sich in jede Tonart transponieren.