Standards · 1929

St. Louis Blues Akkorde & Tonart

Tonart
G-Dur
Form
A
Takte
12
Groove
Medium Swing
Taktart
4/4
Jahr
1929

„St. Louis Blues“ ist ein Jazzstandard von W.C. Handy aus dem Jahr 1929. Gespielt wird das Stück meist in G-Dur als Medium Swing; die A-Form umfasst 12 Takte. Die Changes folgen dem 12-taktigen Blues-Schema. Im Atlas ist es auf 23 Albumtiteln und in 1 transkribierten Solo vertreten.

Akkordfolge

Angezeigt in: Klingend (C) — G-Dur

A
G7
C7
G7
G7
C7
C7
G7
G7
D7
C7
G7
D7

Changes in der üblichen Spielweise (klingend notiert). Die Version Ihrer Band kann abweichen.

Harmonieanalyse

0II–V–I in Dur
0II–V–I in Moll
0II–V-Verbindungen
0Tritonus-Substitutionen
2Dominantketten
3Verschiedene Akkorde

Häufigste Akkorde

  • G7×6
  • C7×4
  • D7×2

Merkmale

  • 12-taktiger Blues

Geschichte

St. Louis Blues ist ein US-amerikanischer Kurzfilm aus dem Jahr 1929 mit Bessie Smith in der Hauptrolle. Der frühe Tonfilm ist der einzige bekannte Film, in dem Smith auftrat. Der Kurzfilm sollte, ähnlich wie eine Wochenschau, im Vorprogramm zum Hauptfilm gezeigt werden. Er gilt als eine der frühesten Tonfilmaufnahmen einer Bluesdarbietung.

Den vollständigen Artikel auf Wikipedia lesen ↗ · Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (CC BY-SA 4.0)

Aufgenommen auf diesen Alben

Transkribierte Soli über St. Louis Blues

Roy Eldridge trumpet 361 BPM G-maj 1944-10-13

Historische Schellackaufnahmen (78 U/min)

Standards mit ähnlichen Changes

Ähnlichkeit der Akkordfolge, unabhängig von der Tonart.

TitelKomponistTonartFormGroove
Bessie's Blues 100% John Coltrane Es-Dur A · 12 Up-Tempo Swing
Eighty One 100% Ron Carter F-Dur A · 12 Gerade Achtel
Jumpin With Symphony Sid 80% Lester Young B-Dur A · 12 Medium Swing
Watermelon Man 57% Herbie Hancock F-Dur A · 16 Gerade Achtel
Blue Monk 50% Thelonious Monk B-Dur A · 12 Medium Swing
Blue Sphere 50% Thelonious Monk B-Dur A · 12 Medium Swing
Bluehawk 50% Thelonious Monk B-Dur A · 12 Medium Swing
Freddie Freeloader 50% Miles Davis B-Dur AA · 24 Medium Swing

Häufige Fragen

In welcher Tonart steht St. Louis Blues?

St. Louis Blues wird meist in G-Dur gespielt. Für B-Instrumente entspricht das A-Dur, für Es-Instrumente E-Dur.

Wer hat St. Louis Blues geschrieben?

St. Louis Blues stammt von W.C. Handy (1929).

Welche Form hat St. Louis Blues?

St. Louis Blues besteht aus 1 Teilen (A) mit insgesamt 12 Takten.

In welchem Tempo wird St. Louis Blues gespielt?

Der übliche Groove ist Medium Swing. Die transkribierten Soli in unseren Daten wurden mit 361 BPM gespielt.

Wie lauten die Akkorde von St. Louis Blues?

Die ersten Takte lauten G7 | C7 | G7 | G7. Das vollständige Chart oben lässt sich in jede Tonart transponieren.