Standards · 1964
The Best Is Yet To Come (Page 1) Akkorde & Tonart
- Tonart
- As-Dur
- Form
- ABAA
- Takte
- 44
- Groove
- Medium Swing
- Taktart
- 4/4
- Jahr
- 1964
„The Best Is Yet To Come (Page 1)“ ist ein Jazzstandard von Cy Coleman aus dem Jahr 1964. Üblich ist As-Dur im Medium Swing-Feel, die Form ABAA hat insgesamt 44 Takte. Harmonisch enthält es 4 II–V–I-Kadenzen in Dur und 1 in Moll und kommt mit 22 verschiedenen Akkorden aus; tonale Zentren sind As-Dur, C-Dur und c-Moll. Im Atlas ist es auf 24 Albumtiteln vertreten.
Akkordfolge
Angezeigt in: Klingend (C) — As-Dur
Changes in der üblichen Spielweise (klingend notiert). Die Version Ihrer Band kann abweichen.
Harmonieanalyse
Häufigste Akkorde
- A♭6×9
- F7×6
- A♭maj7×5
- A♭7×5
- A♭aug×5
- A♭×5
Tonale Zentren (per II–V erreicht)
As-Dur, C-Dur und c-Moll
Aufgenommen auf diesen Alben
Häufige Fragen
In welcher Tonart steht The Best Is Yet To Come (Page 1)?
The Best Is Yet To Come (Page 1) wird meist in As-Dur gespielt. Für B-Instrumente entspricht das B-Dur, für Es-Instrumente F-Dur.
Wer hat The Best Is Yet To Come (Page 1) geschrieben?
The Best Is Yet To Come (Page 1) stammt von Cy Coleman (1964).
Welche Form hat The Best Is Yet To Come (Page 1)?
The Best Is Yet To Come (Page 1) besteht aus 4 Teilen (ABAA) mit insgesamt 44 Takten.
In welchem Tempo wird The Best Is Yet To Come (Page 1) gespielt?
Der übliche Groove ist Medium Swing.
Wie lauten die Akkorde von The Best Is Yet To Come (Page 1)?
Die ersten Takte lauten Abmaj7 Ab7 | Ab6 Abaug Ab | Abmaj7 Ab7 | Ab6 Abaug Ab. Das vollständige Chart oben lässt sich in jede Tonart transponieren.