André 3000
Foto: Gage, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Gitarristen · * 1975

André 3000

US-amerikanischer Musiker

Geboren
27. Mai 1975
Atlanta
Land
Vereinigte Staaten
Aktiv
1992–
Plattenlabels
Epic Records, Arista Records, LaFace Records
Diskografie
3 Alben

Biografie

André 3000 ist ein Jazzmusiker (Gitarre und Singstimme). André 3000 wurde am 27. Mai 1975 in Atlanta geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Popmusik und Soul zugeordnet. Plattenlabels: Epic Records, Arista Records und LaFace Records. Die Diskografie umfasst hier 3 Alben, von „Otis Benjamin“ (2019) bis „7 piano sketches“ (2025). Zu den Auszeichnungen zählen Rock and Roll Hall of Fame (2025).

André 3000 (* 27. Mai 1975 in Atlanta, Georgia; bürgerlich André Lauren Benjamin) ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er ist Mitglied der Hip-Hop-Gruppe OutKast und des Dirty-South-Kollektivs Dungeon Family. André 3000 fällt vor allem durch seinen extravaganten Kleidungsstil auf, der ihm 2004 eine Auszeichnung als „Best Dressed Man in the World“ einbrachte. Als damaliger Veganer wurde er im selben Jahr von der Tierrechtsorganisation PETA neben Alicia Silverstone zum „Sexiest Vegetarian Alive“ gewählt. In einer 2008 veröffentlichten Liste der „50 Greatest MCs of Our Time“, gewählt von About.com, belegt André 3000 Platz 16. Zu seinen Pseudonymen zählen unter anderem Possum Jenkins, Dookie Blossumgame III, Benjamin André und Johnny Vulture. Bis zur Veröffentlichung von Aquemini nannte er sich statt André 3000 schlicht Dre.

Den vollständigen Artikel auf Wikipedia lesen ↗ · Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (CC BY-SA 4.0)

Diskografie

Studio- und Livealben

Otis Benjamin 2019
New Blue Sun 2023
7 piano sketches 2025

Mitglied von

Auszeichnungen

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Häufige Fragen

Welches Instrument spielt André 3000?

André 3000 ist bekannt für Gitarre und Singstimme.

Wann und wo wurde André 3000 geboren?

André 3000 wurde 27. Mai 1975 in Atlanta geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von André 3000?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Otis Benjamin (2019), New Blue Sun (2023) und 7 piano sketches (2025).

Weblinks

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