- Geboren
- 2. September 1917
Rom - Gestorben
- 28. Februar 2013
Rom - Land
- Italien
- Aktiv
- 1940–2001
- Plattenlabels
- RCA Records, RCA Italiana
- Diskografie
- 110 Alben
Biografie
Armando Trovajoli war ein Jazzmusiker (Klavier und Pianino). Armando Trovajoli wurde am 2. September 1917 in Rom geboren und starb am 28. Februar 2013 in Rom. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: RCA Records und RCA Italiana. Die Diskografie umfasst hier 110 Alben, von „Jazz Piano“ (1958) bis „Plus beau que moi, tu meurs“ (2025). Zu den Auszeichnungen zählen Silbernes Band für die beste Filmmusik, David di Donatello for Best Score und Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik.
Armando Trovajoli (auch Trovaioli; * 2. September 1917 in Rom; † 28. Februar 2013 ebenda) war ein italienischer Pianist und Filmkomponist. Für über 200 Filme wirkte er als Komponist und/oder musikalischer Leiter, darunter viele Jazz-Instrumentationen für Filme der Commedia all’italiana. Er arbeitete mit Vittorio De Sica bei einigen Projekten zusammen, darunter seinem Teil von Boccaccio '70. Daneben ist er Autor einiger bekannter italienischer Musicals der letzten fünfzig Jahre wie Rugantino und Aggiungi un posto a tavola. Trovajoli war der Ehemann der Schauspielerin Pier Angeli.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Auszeichnungen
- Silbernes Band für die beste Filmmusik
- David di Donatello for Best Score
- Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik
- Ciak d'oro - best soundtrack
- David di Donatello Award for Lifetime Achievement
- Globo d’oro/Beste Filmmusik
- Nastro d’Argento für das Lebenswerk
- Globo d’oro: Preis für das Lebenswerk
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Armando Trovajoli?
Armando Trovajoli ist bekannt für Klavier und Pianino.
Wann und wo wurde Armando Trovajoli geboren?
Armando Trovajoli wurde 2. September 1917 in Rom geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Armando Trovajoli?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Jazz Piano (1958), Totò di notte n. 1 (1962), Ieri oggi domani (1963), Il fornaretto di Venezia (1964) und Il mito (1964).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- trovajoli.it ↗
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