Pianisten · 1936–2023
Carla Bley
US-amerikanische Musikerin und Komponistin
- Geboren
- 11. Mai 1936
Oakland - Gestorben
- 17. Oktober 2023
Willow - Aktiv
- 1960–2023
- Plattenlabels
- Edition of Contemporary Music
- Diskografie
- 25 Alben
Biografie
Carla Bley war eine Jazzmusikerin (Klavier und Hammond-Orgel). Carla Bley wurde am 11. Mai 1936 in Oakland geboren und starb am 17. Oktober 2023 in Willow. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Edition of Contemporary Music. Die Diskografie umfasst hier 25 Alben, von „Jazz Realities“ (1966) bis „Joyful Noise (Live In Hamburg 1984)“ (2026). Zu den Auszeichnungen zählen Guggenheim-Stipendium (1972), Ehrendoktor der University of Toulouse-II (2012) und NEA Jazz Masters Fellowship.
Carla Bley (* 11. Mai 1936 als Lovella May Borg in Oakland, Kalifornien; † 17. Oktober 2023 in Willow, New York) war eine US-amerikanische Jazz-Musikerin, die sich als Komponistin, Arrangeurin, Bandleaderin und Pianistin bzw. Organistin betätigte. Ihre Kompositionen zeichnen sich durch komplexe Strukturen, unkonventionelle Harmonien und eine originelle Herangehensweise an die Instrumentierung aus. Sie hat auch eine Vorliebe für humorvolle und ironische Elemente in ihrer Musik gezeigt, was zu ihrer einzigartigen Klangästhetik beiträgt. Sie gilt als eine der bedeutendsten Autorinnen von vertrackten und zugleich eingängigen Jazztiteln.
Den vollständigen Artikel auf Wikipedia lesen ↗ · Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (CC BY-SA 4.0)
Diskografie
Studio- und Livealben
Auszeichnungen
- 1972 Guggenheim-Stipendium
- 2012 Ehrendoktor der University of Toulouse-II
- NEA Jazz Masters Fellowship
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Carla Bley?
Carla Bley ist bekannt für Klavier und Hammond-Orgel.
Wann und wo wurde Carla Bley geboren?
Carla Bley wurde 11. Mai 1936 in Oakland geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Carla Bley?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Jazz Realities (1966), Escalator Over the Hill (1971), Tropic Appetites (1974), Dinner Music (1977) und Social Studies (1981).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- wattxtrawatt.com ↗
Daten aus offenen Quellen zusammengestellt; siehe Quellenangaben unten. Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns.