Charles Gayle
Foto: Andy Newcombe Farnborough, UK, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Pianisten · 1939–2023

Charles Gayle

Amerikanischer Jazzmusiker

Geboren
28. Februar 1939
Buffalo
Gestorben
7. September 2023
New York City
Land
Vereinigte Staaten
Aktiv
1960–2023
Plattenlabels
Silkheart Records, Blast First
Diskografie
19 Alben

Biografie

Charles Gayle war ein Jazzmusiker (Klavier, Saxophon, Bassklarinette und akustische Bassgitarre). Charles Gayle wurde am 28. Februar 1939 in Buffalo geboren und starb am 7. September 2023 in New York City. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Silkheart Records und Blast First. Die Diskografie umfasst hier 19 Alben, von „Repent“ (1992) bis „WEBO“ (2024).

Charles Gayle (* 28. Februar 1939 in Buffalo, New York; † 5. September 2023 in New York City, New York) war ein amerikanischer Tenorsaxophonist, Pianist und Bassklarinettist des Free Jazz. Gayle war bekannt für seinen einzigartigen Saxophonstil und seine improvisatorische Fähigkeit; seine Musik ist geprägt von einer intensiven und expressiven Spielweise, die sowohl kraftvoll als auch emotional ist.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Repent 1992 · Live
Consecration 1993
Touchin’ on Trane 1993 · Live
Kingdom Come 1994 · Live
Testaments 1995 · Live
Unto I Am 1995
Solo in Japan 1997 · Live
Ancient of Days 2000
Jazz Solo Piano 2001
No Bills 2005 · Live
Shout! 2005
Requiem 2006 · Live
Time Zones 2006
Our Souls : Live in Vilnius 2009 · Live
Live at Jazzwerkstatt Peitz 2015 · Live
26.05.15 2016 · Live
Seasons Changing 2019 · Live
Oils 2024 · Live
WEBO 2024 · Live

Auf Spotify anhören

Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Charles Gayle?

Charles Gayle ist bekannt für Klavier, Saxophon, Bassklarinette und akustische Bassgitarre.

Wann und wo wurde Charles Gayle geboren?

Charles Gayle wurde 28. Februar 1939 in Buffalo geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Charles Gayle?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Repent (1992), Consecration (1993), Touchin’ on Trane (1993), Kingdom Come (1994) und Testaments (1995).

Weblinks

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