Courtney Pine
Foto: Richard Kaby, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Saxophonisten · * 1964

Courtney Pine

Britischer Jazz-Saxophonist

Geboren
18. März 1964
London
Land
Vereinigtes Königreich
Aktiv
1986–
Diskografie
19 Alben

Biografie

Courtney Pine ist ein Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette, Bassklarinette und Singstimme). Courtney Pine wurde am 18. März 1964 in London geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz und Reggae zugeordnet. Die Diskografie umfasst hier 19 Alben, von „Journey to the Urge Within“ (1986) bis „Spirituality“ (2022). Zu den Auszeichnungen zählen Commander of the Order of the British Empire.

Courtney Pine, CBE (* 18. März 1964 in London), ist ein britischer Jazzmusiker, der in den 1980er Jahren der Hauptgründer der schwarzen britischen Band Jazz Warriors war. Obwohl Pine in erster Linie für sein Saxophonspiel bekannt ist, ist er ein Multiinstrumentalist, der auch Flöte, Klarinette, Bassklarinette und Keyboard spielt. Auf seinem Album Europa aus dem Jahr 2011 spielt er fast ausschließlich Bassklarinette.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Journey to the Urge Within 1986
Angel Heart 1987
Destiny's Song & The Image of Pursuance 1988
The Vision's Tale 1989
Closer to Home 1990
Within the Realms of Our Dreams 1991
To the Eyes of Creation 1992
Modern Day Jazz Stories 1995
Underground 1997
Back in the Day 2000
Devotion 2003
Resistance 2005
Transition in Tradition (En hommage á Sidney Bechet) 2009
Europa 2011
House of Legends 2012
Back in the Day 2013
Song (The Ballad Book) 2015
Black Notes From the Deep 2017
Spirituality 2022

Auszeichnungen

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Courtney Pine?

Courtney Pine ist bekannt für Saxophon, Klarinette, Bassklarinette und Singstimme.

Wann und wo wurde Courtney Pine geboren?

Courtney Pine wurde 18. März 1964 in London geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Courtney Pine?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Journey to the Urge Within (1986), Angel Heart (1987), Destiny's Song & The Image of Pursuance (1988), The Vision's Tale (1989) und Closer to Home (1990).

Weblinks

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