Dominique Pifarély
Foto: © Eric Legret 2013, CC0, via Wikimedia Commons

Musiker · * 1957

Dominique Pifarély

Französischer Jazzviolinist

Geboren
1957
Bègles
Land
Frankreich
Plattenlabels
Edition of Contemporary Music
Diskografie
6 Alben

Biografie

Dominique Pifarély ist ein Jazzmusiker (Jazzvioline). Dominique Pifarély wurde im Jahr 1957 in Bègles geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Edition of Contemporary Music. Die Diskografie umfasst hier 6 Alben, von „Oblique“ (1993) bis „Tracé Provisoire“ (2016).

Dominique Pifarély (* 1957 in Bègles) ist ein französischer Jazz-Violinist. Pifarély hatte ab dem Alter von sechs Jahren eine klassische Violinausbildung am Konservatorium von Montreuil. Ab 1978 arbeitete er mit Didier Levallet, zunächst in der Gruppe Swing Strings System, später im Trio mit Gérard Marais. In den Folgejahren war er Sideman u. a. von Martial Solal, Eddy Louiss, François Jeanneau, Jean-Paul Céléa, Patrice Caratini, François Couturier, Marc Ducret, Patrice Caratini, Mike Westbrook, Mathias Rüegg und Günter Sommer. 1984 wirkte an Mike Westbrooks Ellington Hommage On Duke’s Birthday mit. Seit 1985 arbeitete Pifarély regelmäßig mit dem Klarinettisten Louis Sclavis. Mit ihm, dem Gitarristen Marc Ducret und dem Bassisten Bruno Chevillon gründete er 1992 das Sclavis/Pifarély Acoustic Quartet.

Den vollständigen Artikel auf Wikipedia lesen ↗ · Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (CC BY-SA 4.0)

Diskografie

Studio- und Livealben

Oblique 1993
Poros 1998
Trio 2008
1997 Paris 2012
Time Before and Time After 2015 · Live
Tracé Provisoire 2016

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Dominique Pifarély als Sideman mitwirkt

1998 Yara — Rabih Abou‐Khalil violin

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Dominique Pifarély?

Dominique Pifarély ist bekannt für Jazzvioline.

Wann und wo wurde Dominique Pifarély geboren?

Dominique Pifarély wurde 1957 in Bègles geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Dominique Pifarély?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Oblique (1993), Poros (1998), Trio (2008), 1997 Paris (2012) und Time Before and Time After (2015).

Weblinks

Daten aus offenen Quellen zusammengestellt; siehe Quellenangaben unten. Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns.