Pianisten · 1924–1998
Dorothy Donegan
Amerikanische Jazz-Pianistin
- Geboren
- 6. April 1924
Chicago - Gestorben
- 19. Mai 1998
Los Angeles - Plattenlabels
- Chiaroscuro Records
- Diskografie
- 9 Alben
Biografie
Dorothy Donegan war eine Jazzmusikerin (Klavier und Singstimme). Dorothy Donegan wurde am 6. April 1924 in Chicago geboren und starb am 19. Mai 1998 in Los Angeles. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Swing und Boogie-Woogie zugeordnet. Plattenlabels: Chiaroscuro Records. Die Diskografie umfasst hier 9 Alben, von „Donnybrook With Donegan“ (1959) bis „World Recording Sessions 1944/45“ (2025). Zu den Auszeichnungen zählen NEA Jazz Masters Fellowship und Ehrendoktor.
Dorothy Donegan (* 6. April 1924 in Chicago, Illinois; † 19. Mai 1998 in Los Angeles, Kalifornien) war eine amerikanische Jazz-Pianistin. Donegan wuchs in Chicago auf und erhielt mit 6 Jahren Klavierstunden. Am Konservatorium und am Chicago Musical College wurde ihre pianistische Befähigung früh erkannt und gefördert; anschließend ging sie auf die University of Southern California. In den frühen 1940er Jahren war sie der Schützling von Art Tatum; 1942 nahm sie erste Platte auf, arbeitete dann zunächst in Cocktail Lounges. Neben Cab Calloway und W. C. Fields erhielt sie eine Rolle im Musikfilm Sensations of 1945, arbeitete dann auch im Theater (Star Time). Mit höchster Virtuosität, aber ohne sicheres stilistisches Gefühl wurde sie zu einer Klaviersensation mit Hang zum Eklektizismus: In ihrem hochvirtuosen Spiel vermengte sich respektlos Rachmaninoff mit Jimmy Yancey.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Auszeichnungen
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Dorothy Donegan?
Dorothy Donegan ist bekannt für Klavier und Singstimme.
Wann und wo wurde Dorothy Donegan geboren?
Dorothy Donegan wurde 6. April 1924 in Chicago geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Dorothy Donegan?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Donnybrook With Donegan (1959), The Many Faces of Dorothy Donegan (1975), Dorothy Donegan – Live! (1984), Live In Copenhagen 1980 (1996) und Dorothy Donegan (2008).
Weblinks
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