Perkussionisten · * 1949
Glen Velez
US-amerikanischer Jazz-Perkussionist und Komponist
- Geboren
- 1949
Dallas - Aktiv
- 1973–
- Diskografie
- 13 Alben
Biografie
Glen Velez ist ein Jazzmusiker (Schlaginstrument). Glen Velez wurde im Jahr 1949 in Dallas geboren. Die Diskografie umfasst hier 13 Alben, von „Internal Combustion“ (1985) bis „Rhythms of the Chakras, Volume 2“ (2008).
Glen Velez (* 1949) ist ein US-amerikanischer Jazz-Perkussionist und Komponist, der einen weltweiten Ruf als Meister auf der Rahmentrommel hat. Velez, Sohn mexikanischer Einwanderer, wuchs in Texas auf. Sein Interesse für Perkussionsinstrumente wurde schon in seiner Kindheit durch einen Onkel geweckt, der Schlagzeuger war. 1967 ging er nach New York City, wo er an der Manhattan School of Music klassische Perkussion bei Fred Hinger studierte. 1969 kehrte er nach Dallas zurück und war dann während seiner Militärdienstzeit Schlagzeuger in einer Band der US Army. 1973 kehrte er nach New York zurück, wo er Mitglied des Ensembles von Steve Reich wurde, mit dem er fünfzehn Jahre lang zusammenarbeitete. 1983 wurde er Mitglied des Paul Winter Consort, dem er bis 1998 angehörte.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Glen Velez als Sideman mitwirkt
| 1985 | Canyon — Paul Winter |
| 1987 | Between Dusk and Dawn — Rabih Abou-Khalil |
| 1988 | Street Dreams — Lyle Mays |
| 1988 | Nafas — Rabih Abou‐Khalil |
| 1990 | Roots & Sprouts — Rabih Abou‐Khalil |
| 1990 | Earth: Voices of a Planet — Paul Winter |
| 1994 | Prayer for the Wild Things — Paul Winter |
| — | Sun Singer — Paul Winter |
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Häufige Fragen
Welches Instrument spielt Glen Velez?
Glen Velez ist bekannt für Schlaginstrument.
Wann und wo wurde Glen Velez geboren?
Glen Velez wurde 1949 in Dallas geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Glen Velez?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Internal Combustion (1985), Música esporádica (1985), Seven Heaven (1987), Assyrian Rose (1989) und Doctrine of Signatures (1991).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
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