Sängerinnen und Sänger · 1915–2010
Graciela Grillo Pérez
Afro-kubanische Sängerin
- Geboren
- 23. August 1915
Havanna - Gestorben
- 7. April 2010
New York City - Land
- Kuba
- Aktiv
- 1934–
- Diskografie
- 4 Alben
Biografie
Graciela Grillo Pérez war eine Jazzmusikerin (Singstimme). Graciela Grillo Pérez wurde am 23. August 1915 in Havanna geboren und starb am 7. April 2010 in New York City. Stilistisch wird die Musik meist Latin Jazz zugeordnet. Die Diskografie umfasst hier 4 Alben, von „Esta es Graciela (Our Own Graciela)“ (1963) bis „Afro-Cuban Jazz“ (1985). Zu den Auszeichnungen zählen Latin Grammy Lifetime Achievement Award (2006).
Graciela Grillo Pérez (Graciela Pérez Gutierrez; * 25. August 1915 in Havanna; † 7. April 2010 in New York City), bekannt als Graciela, war eine afro-kubanische Sängerin des Latin Jazz. Grillo Pérez begann ihre musikalische Laufbahn als Sängerin in verschiedenen Bands, u. a. denen von Maria Teresa Vera und Ignacio Piñeiro. Sie spielte auch Maracas und Claves und trat 1933 als Perkussionistin und Sängerin in die (zeitweilig von dem Flötisten Alberto Socarras geleitete) Frauenband Anacaona ein, mit der sie durch Kuba, Puerto Rico und Mexiko tourte und in New York auftrat. Als ihr Stiefbruder Machito 1943 in die US Army eintrat, holte sie Mario Bauzá, ihr Schwager, nach New York, wo sie neben Galito Polindez Sängerin seiner Afro-Cubans wurde. Mit dem Titel Si, Si, No, No hatte sie drei Jahre später ihren ersten Hit. Weitere ihrer erfolgreichsten Songs waren Esta es Graciela, Intimo y Sentimental und Esa Soy Yo, Yo Soy Así.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Auszeichnungen
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Graciela Grillo Pérez?
Graciela Grillo Pérez ist bekannt für Singstimme.
Wann und wo wurde Graciela Grillo Pérez geboren?
Graciela Grillo Pérez wurde 23. August 1915 in Havanna geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Graciela Grillo Pérez?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Esta es Graciela (Our Own Graciela) (1963), Intimo y sentimental (Sentimental and Intimate) (1965), Esa soy yo, yo soy así (1974) und Afro-Cuban Jazz (1985).
Weblinks
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