Harri Stojka
Foto: Manfred Werner - Tsui, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Gitarristen · * 1957

Harri Stojka

Österreichischer Jazz-Musiker

Geboren
22. Juli 1957
Wien
Land
Österreich
Diskografie
20 Alben

Biografie

Harri Stojka ist ein Jazzmusiker (Gitarre). Harri Stojka wurde am 22. Juli 1957 in Wien geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz und Gypsy-Jazz zugeordnet. Die Diskografie umfasst hier 20 Alben, von „Say Yes“ (1988) bis „Stones Free“ (2024). Zu den Auszeichnungen zählen Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und Romy.

Harald Wakar „Harri“ Stojka (* 22. Juli 1957 in Wien) ist ein österreichischer Gitarrist, Komponist, Arrangeur, Bandleader und Sänger, der als einer der bedeutendsten österreichischen Jazz-Musiker der Gegenwart gilt. Er entstammt der Roma-Gruppe der Lovara vom Stamm der Bagareschtschi und zählt zu den bekanntesten Roma Österreichs. Sein weltmusikalisch geprägter Musikstil wird auch „Gipsysoul“ genannt. Daneben spielt er mit Erfolg auch Rockjazz und swingorientierte Musik.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Say Yes 1988
A Tribute to Swing 2004
Live at the Roma Wedding 2004
Garude Apsa – Hidden Tears 2005
A Tribute To Gypsy Swing 2006
In Between 2009
Romano Suno | Gipsy Dream 2010
Gitancœur D' Europe 2011
India Express 2012
Heavy Stuff 2014
Hot Club de Vienne 2014
A Tribute to The Beatles 2016
India Express Live 2017 · Live
Other Doors 2017
Harri Stojka Goes Beatles 2018
Psycho Guitar 2019
Salut to Jimi Hendrix 2020
Harri Stojka Goes Standards 2023
Improvisation Live 2023 · Live
Stones Free 2024

Auszeichnungen

  • Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
  • Romy

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Harri Stojka?

Harri Stojka ist bekannt für Gitarre.

Wann und wo wurde Harri Stojka geboren?

Harri Stojka wurde 22. Juli 1957 in Wien geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Harri Stojka?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Say Yes (1988), A Tribute to Swing (2004), Live at the Roma Wedding (2004), Garude Apsa – Hidden Tears (2005) und A Tribute To Gypsy Swing (2006).

Weblinks

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