Jane Siberry
Foto: Jim Bachalo, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Sängerinnen und Sänger · * 1955

Jane Siberry

Kanadische Sängerin

Geboren
12. Oktober 1955
Toronto
Land
Kanada
Aktiv
1981–
Plattenlabels
Sheeba Records
Diskografie
18 Alben

Biografie

Jane Siberry ist eine Jazzmusikerin (Singstimme). Jane Siberry wurde am 12. Oktober 1955 in Toronto geboren. Stilistisch wird die Musik meist Popmusik zugeordnet. Plattenlabels: Sheeba Records. Die Diskografie umfasst hier 18 Alben, von „Jane Siberry“ (1980) bis „Ulysses’ Purse“ (2016).

Jane Siberry (* 12. Oktober 1955 in Toronto, Ontario), von Juni 2006 bis November 2009 unter ihrem Künstlernamen Issa tätig ist eine kanadische Pop- und Folksängerin und Songwriterin. Sie wurde in den 1980er Jahren mit ihren New-Wave-Hits wie Mimi on the Beach oder I Muse Aloud bekannt. Zum Soundtrack der Filme The Crow und Das Glücksprinzip trug sie die Songs It can’t rain all the time respektive Calling All Angels bei. Seit 2003 hat sie kein neues Album mehr veröffentlicht, sondern bietet ihre Songs im Internet zum Herunterladen an, wobei der Käufer den Preis selbst bestimmen kann.

Den vollständigen Artikel auf Wikipedia lesen ↗ · Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (CC BY-SA 4.0)

Diskografie

Studio- und Livealben

Jane Siberry 1980 No Borders Here 1984 · Duke Street Records
The Speckless Sky 1985
The Walking 1987
Bound by the Beauty 1989
When I Was a Boy 1993
Maria 1995
Teenager 1996
Child 1997 · Live
Lips: Music for Saying It 1999 · Live
Tree: Music for Film and Forests 1999 · Live
Hush 2000
City 2001
Shushan the Palace (Hymns of Earth) 2003
Dragon Dreams 2008
With What Shall I Keep Warm? 2009
Meshach Dreams Back 2011
Ulysses’ Purse 2016

Auf Spotify anhören

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Jane Siberry?

Jane Siberry ist bekannt für Singstimme.

Wann und wo wurde Jane Siberry geboren?

Jane Siberry wurde 12. Oktober 1955 in Toronto geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Jane Siberry?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Jane Siberry (1980), No Borders Here (1984) und The Speckless Sky (1985).

Weblinks

Daten aus offenen Quellen zusammengestellt; siehe Quellenangaben unten. Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns.