- Geboren
- 17. Januar 1953
Queens - Aktiv
- 1970–
- Plattenlabels
- Denon
- Diskografie
- 9 Alben
Biografie
Jeff Berlin ist ein Jazzmusiker (Gitarre und Bass). Jeff Berlin wurde am 17. Januar 1953 in Queens geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz und Weltmusik zugeordnet. Plattenlabels: Denon. Die Diskografie umfasst hier 9 Alben, von „Champion“ (1985) bis „Jack Songs“ (2022).
Jeff Berlin (* 17. Januar 1953 in Queens (New York)) ist ein US-amerikanischer E-Bassist, der sowohl im Fusionbereich als auch im Modern Jazz aktiv ist.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Jeff Berlin als Sideman mitwirkt
| 1976 | End of a Rainbow — Patti Austin |
| 1976 | The Story of I — Patrick Moraz |
| 1977 | Light'n Up, Please! — Dave Liebman |
| 1978 | Montreux Concert — Don Pullen |
| 1986 | Master Strokes — Bill Bruford |
| 1988 | The Spice of Life Too — 渡辺香津美 |
| 2005 | Boston T Party — Dennis Chambers / Jeff Berlin / Dave Fiuczynski / T Lavitz |
| 2006 | Drum 'n' Voice 2 — Billy Cobham |
| 2011 | Drum 'n' Voices, Volumes I + II — Billy Cobham |
Häufige Fragen
Welches Instrument spielt Jeff Berlin?
Jeff Berlin ist bekannt für Gitarre und Bass.
Wann und wo wurde Jeff Berlin geboren?
Jeff Berlin wurde 17. Januar 1953 in Queens geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Jeff Berlin?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Champion (1985), Pump It (1986), Taking Notes (1997), Lumpy Jazz (2004) und Ace of Bass (2005).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- jeffberlinbass.com ↗
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