- Geboren
- 13. Juli 1923
Houma - Gestorben
- 15. September 1983
New York City - Aktiv
- 1946–
- Plattenlabels
- RCA Records, Bethlehem Records
- Diskografie
- 15 Alben
Biografie
Johnny Hartman war ein Jazzmusiker (Singstimme). Johnny Hartman wurde am 13. Juli 1923 in Houma geboren und starb am 15. September 1983 in New York City. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: RCA Records und Bethlehem Records. Die Diskografie umfasst hier 15 Alben, von „Songs From the Heart“ (1956) bis „Jazz Songs for Summer Nights“ (2021).
Johnny Hartman (* 3. Juli 1923 in Chicago, Illinois als John Maurice Hartman; † 15. September 1983 in New York) war ein amerikanischer Jazzsänger. Johnny Hartman begann seine musikalische Karriere Mitte der 1940er-Jahre in Earl Hines’ Band. Nach deren Auflösung 1947 war er zwei Jahre Mitglied von Dizzy Gillespies Bigband, mit der er mehrere Alben einspielte; in dieser Zeit hatte er auch zwei Aufnahmesessions für Regent und Savoy Records unter eigenem Namen. 1949 nahm er mit Erroll Garners Trio für Mercury auf, es folgte 1951 noch eine Session für Victor. Als erste eigene Schallplatte erschien 1956 Songs from the Heart mit dem Quartett von Howard McGhee auf dem kleinen Label Bethlehem, die jedoch kaum Beachtung fand. Zu einem großen Erfolg wurde hingegen das Album John Coltrane and Johnny Hartman von 1963, das seine Karriere beflügelte. Die darauf enthaltene Ballade Lush Life wurde 2000 in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Johnny Hartman als Sideman mitwirkt
Auf Spotify anhören
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Johnny Hartman?
Johnny Hartman ist bekannt für Singstimme.
Wann und wo wurde Johnny Hartman geboren?
Johnny Hartman wurde 13. Juli 1923 in Houma geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Johnny Hartman?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Songs From the Heart (1956), I Just Dropped By to Say Hello (1964), The Voice That Is! (1965), I Love Everybody (1966) und Hartman Meets Hino (1973).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
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