Jethro Burns
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Musiker · 1920–1989

Jethro Burns

US-amerikanischer Bluegrass- und Countrymusiker

Geboren
10. März 1920
Conasauga
Gestorben
4. Februar 1989
Evanston
Land
Vereinigte Staaten
Aktiv
1936–
Plattenlabels
King Records
Diskografie
6 Alben

Biografie

Jethro Burns war ein Jazzmusiker (Mandoline). Jethro Burns wurde am 10. März 1920 in Conasauga geboren und starb am 4. Februar 1989 in Evanston. Stilistisch wird die Musik meist Country-Musik, Bluegrass und Komödie zugeordnet. Plattenlabels: King Records. Die Diskografie umfasst hier 6 Alben, von „Live“ (1980) bis „Back To Back“ (2005).

Kenneth Charles „Jethro“ Burns (* 10. März 1920; † 4. Februar 1989) war ein US-amerikanischer Bluegrass- und Country-Musiker. Burns begann mit sechs Jahren Mandoline zu spielen. Bei einem Amateurwettbewerb des Radiosenders WNOX in Knoxville lernte er 1932 Henry Haynes kennen. Die beiden Zwölfjährigen bekamen darauf einen Job als Studiomusiker und bildeten ein Duo, das Popsongs auf komödiantische Weise darbot. Sie traten als Homer and Jethro 39 Jahre lang auch in Radiosendungen auf, bis Haynes 1971 starb. In den folgenden Jahren trat Burns mit eigenem Jazzensemble, dem Jethro Burns Quartet, auf (zu dem zeitweilig sein Schüler Don Stiernberg gehörte), außerdem mit seinem Schwager Chet Atkins und dem Folksänger Steve Goodman. Alben entstanden auch mit John Prine, Joe Venuti, David Grisman, Hank Penny, June Carter Cash und Pee Wee King. Burns starb im Februar 1989 an Prostatakrebs.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Live 1980 · Live
Old Friends 1983
S'Wonderful 1992
Swing Low, Sweet Mandolin 1995
The Puritan Sessions Featuring Keith Coleman 1997
Back To Back 2005

Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Jethro Burns?

Jethro Burns ist bekannt für Mandoline.

Wann und wo wurde Jethro Burns geboren?

Jethro Burns wurde 10. März 1920 in Conasauga geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Jethro Burns?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Live (1980), Old Friends (1983), S'Wonderful (1992), Swing Low, Sweet Mandolin (1995) und The Puritan Sessions Featuring Keith Coleman (1997).

Weblinks

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