Knut Kiesewetter
Foto: Magnussen, Friedrich (1914-1987), CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons

Posaunisten · 1941–2016

Knut Kiesewetter

Deutscher Sänger, Liedermacher und Posaunist

Geboren
13. September 1941
Stettin
Gestorben
28. Dezember 2016
Garding
Land
Polen
Diskografie
19 Alben

Biografie

Knut Kiesewetter war ein Jazzmusiker (Posaune und Singstimme). Knut Kiesewetter wurde am 13. September 1941 in Stettin geboren und starb am 28. Dezember 2016 in Garding. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Die Diskografie umfasst hier 19 Alben, von „That’s Me“ (1967) bis „Halleluja: Knut Kiesewetter singt Gospels“ (1991). Zu den Auszeichnungen zählen Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein.

Knut Kiesewetter (* 13. September 1941 in Stettin; † 28. Dezember 2016 in Garding) war ein deutscher Jazzsänger, Liedermacher, Posaunist, Gitarrist und Produzent.

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Diskografie

Studio- und Livealben

That’s Me 1967
Happy Dixie 1968
Fahr mit mir den Fluss hinunter 1972
Old Merrytale Jazz-Band Meets Knut Kiesewetter 1972
Ihr solltet mich nicht vergessen 1973
Keiner hat mich richtig lieb 1974
Leeder vun mien Fresenhof 1976
Vom Traum, ein großer Mann zu sein 1976
Springe nicht in mein Boot 1978
Wo büst du ween 1978
Jazz Again 1980
Das Nordlicht 1981
So sing’ ich nur für dich 1982
Lass sie niemals siegen 1983
Wenn man nicht in ist... 1989
Knut Kiesewetter singt Theodor Mommsen 1990
Wo geihst du hen 1990
Halleluja: Knut Kiesewetter singt Gospels 1991
Jazz Magazine

Auszeichnungen

  • Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein

Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Knut Kiesewetter?

Knut Kiesewetter ist bekannt für Posaune und Singstimme.

Wann und wo wurde Knut Kiesewetter geboren?

Knut Kiesewetter wurde 13. September 1941 in Stettin geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Knut Kiesewetter?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem That’s Me (1967), Happy Dixie (1968), Fahr mit mir den Fluss hinunter (1972), Old Merrytale Jazz-Band Meets Knut Kiesewetter (1972) und Ihr solltet mich nicht vergessen (1973).

Weblinks

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