Masada
Foto: Checiàp, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Band

Masada

Gruppe von Projekten des amerikanischen Musikers John Zorn

Plattenlabels
Tzadik
Diskografie
19 Alben

Biografie

Masada ist eine Jazzband. Zu den Mitgliedern gehören John Zorn. Plattenlabels: Tzadik. Die Diskografie umfasst hier 19 Alben, von „Alef“ (1994) bis „Sanhedrin“ (2005).

Masada ist der Oberbegriff für eine Gruppe von Projekten des amerikanischen Musikers John Zorn, die auf Basis von drei von ihm geschriebenen songbooks (Masada Book of Songs, Masada Songbook Two – The Book of Angels und Masada Book Three: The Book Beriah) entstanden und weiterhin entstehen. Die Gemeinsamkeit dieser Projekte ist eine Verbindung von Elementen jüdischer Musik mit Jazz (insbesondere dem Free Jazz von Ornette Coleman), Rock und anderen modernen Musikgenres. Die Lied-Titel entstammen allesamt der hebräischen oder aramäischen Sprache, Album-Cover werden mit jüdischen religiösen Symbolen verziert. Der Name der Werkreihe geht auf den Massen-Suizid der zelotischen Verteidiger der israelischen Bergfestung Masada im Jahr 73 vor der Eroberung durch die Römer (in Israel eine Art nationaler Gründungsmythos) zurück.

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Mitglieder

Diskografie

Studio- und Livealben

Alef 1994
Beit 1995
Gimel 1995
Hei 1995
Masada Live 1995 · Live
Vav 1995
Zayin 1996
Het 1997
Tet 1998
Yod 1998
Live in Jerusalem 1994 1999 · Live
Live in Middelheim 1999 1999 · Live
Live in Taipei 1995 1999 · Live
Live in Sevilla 2000 2000 · Live
Live at Tonic 2001 2001 · Live
First Live 1993 2002 · Live
50th Birthday Celebration, Volume 7 2004 · Live
Live At Tonic 1999 2004 · Live
Sanhedrin 2005

Häufige Fragen

Was sind die bekanntesten Alben von Masada?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Alef (1994), Beit (1995), Gimel (1995), Hei (1995) und Masada Live (1995).

Weblinks

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