Pianisten · * 1941

Mickey Tucker

US-amerikanischer Jazzmusiker

Geboren
28. April 1941
Durham
Land
Vereinigte Staaten
Plattenlabels
Muse Records
Diskografie
4 Alben

Biografie

Mickey Tucker ist ein Jazzmusiker (Klavier). Mickey Tucker wurde am 28. April 1941 in Durham geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Muse Records. Die Diskografie umfasst hier 4 Alben, von „Triplicity“ (1975) bis „Gettin' There“ (1995).

Michael B. "Mickey" Tucker (* 28. April 1941 in Durham, North Carolina) ist ein US-amerikanischer Jazzpianist und -organist. Tucker fing mit sechs Jahren das Klavierspiel an und spielte noch jung in Kirchen. Er arbeitete im Aufnahmestudio in den 1960ern mit Rhythm-and-Blues-Musikern wie Little Anthony & the Imperials und Damita Jo; auch begleitete er den Komiker Timmy Rogers. In den späten 60ern begann er Jazz zu spielen und trat zwischen 1969 und 1975 mit James Moody, Frank Foster, Roland Kirk (bei dem Tucker auch Orgel spielte), Thad Jones und Mel Lewis, Roy Brooks, Eddie Jefferson und der Band Final Edition auf. Er begleitete den frühen George Benson, bevor dieser den Jazz verließ. 1976 spielte er bei Eric Kloss. Im gleichen Jahr war er auch Mitglied von Art Blakeys Jazz Messengers und fungierte auf ihrer Sommertour durch Europa als deren musikalischer Leiter.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Triplicity 1975
Blues in Five Dimensions 1990
Gettin' There 1995
Sojourn

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Mickey Tucker als Sideman mitwirkt

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Mickey Tucker?

Mickey Tucker ist bekannt für Klavier.

Wann und wo wurde Mickey Tucker geboren?

Mickey Tucker wurde 28. April 1941 in Durham geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Mickey Tucker?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Triplicity (1975), Blues in Five Dimensions (1990), Gettin' There (1995) und Sojourn.

Weblinks

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