Nguyên Lê
Foto: Krd, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Gitarristen · * 1959

Nguyên Lê

Französischer Jazz-Gitarrist und Komponist vietnamesischer Herkunft

Geboren
14. Januar 1959
Paris
Land
Frankreich
Aktiv
1983–
Plattenlabels
ACT
Diskografie
17 Alben

Biografie

Nguyên Lê ist ein Jazzmusiker (Gitarre und E-Bow). Nguyên Lê wurde am 14. Januar 1959 in Paris geboren. Stilistisch wird die Musik meist Fusion, Rockmusik und Weltmusik zugeordnet. Plattenlabels: ACT. Die Diskografie umfasst hier 17 Alben, von „Miracles“ (1990) bis „Onety One“ (2025). Zu den Auszeichnungen zählen Django d’Or (Frankreich) (2006), Chevalier des Arts et des Lettres (2012) und Prix Django Reinhardt (2012).

Nguyên Lê (eigentlich Lê Thành Nguyên; * 14. Januar 1959 in Paris) ist ein französischer Weltmusik- und Jazz-Gitarrist und Komponist vietnamesischer Herkunft, der seit 1996 europaweit auf vielen wichtigen Jazz-Festivals spielt.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Miracles 1990
Zanzibar 1992
Tales from Viêt-nam 1996
Three Trios 1997
Maghreb and Friends 1998
PURPLE: Celebrating Jimi Hendrix 2002
Walking on the Tiger's Tail 2005
Homescape 2006
Fragile Beauty 2008
Saiyuki 2009
Way of Life 2010
Songs of Freedom 2011
Celebrating the Dark Side of the Moon 2014
Hà Nội Duo 2017
Overseas 2019
Silk and Sand 2023
Onety One 2025

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Nguyên Lê als Sideman mitwirkt

1993 Any Way — Michel Portal guitar
2001 E_L_B — Peter Erskine / Nguyên Lê / Michel Benita guitar
2008 Dream Flight — Peter Erskine, Nguyên Lê & Michel Benita inviting Stéphane Guillaume electric guitar, electronic instruments
2013 Silent Ways — Cæcilie Norby electric guitar, electronic instruments, guitar
2022 3 Generations — Nils Landgren guitar
2023 Street of Minarets — Dhafer Youssef guitar

Auszeichnungen

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Nguyên Lê?

Nguyên Lê ist bekannt für Gitarre und E-Bow.

Wann und wo wurde Nguyên Lê geboren?

Nguyên Lê wurde 14. Januar 1959 in Paris geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Nguyên Lê?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Miracles (1990), Zanzibar (1992), Tales from Viêt-nam (1996), Three Trios (1997) und Maghreb and Friends (1998).

Weblinks

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