Nicola Conte
Foto: Gergely Csatari, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Gitarristen · * 1964

Nicola Conte

Italienischer DJ und Musikproduzent

Geboren
1964
Bari
Land
Italien
Plattenlabels
Blue Note, Far Out Recordings, Schema
Diskografie
11 Alben

Biografie

Nicola Conte ist ein Jazzmusiker (Gitarre und Sampling). Nicola Conte wurde im Jahr 1964 in Bari geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz und Bossa Nova zugeordnet. Plattenlabels: Blue Note, Far Out Recordings und Schema. Die Diskografie umfasst hier 11 Alben, von „Jet Sounds“ (2000) bis „Viaggio“ (2025).

Nicola Conte (* 1964 in Bari) ist ein italienischer DJ und Musikproduzent, der Bekanntheit durch das Kreieren einer innovativen Variation des Acid Jazz erlangte. Diese stellt hauptsächlich eine Symbiose aus Bossa-Nova-Themen und italienischer Filmmusik aus den 1960er Jahren dar. Conte, der eine klassische Musikausbildung genoss, arbeitete in den 1990er Jahren in einer Band namens Fez. Er wurde dann sowohl Kopf einer Neo-acid-jazz-Vereinigung, der The Fez collective, als auch des Plattenlabels Schema Records. Das erste Album hieß Jet Sounds, der darauf enthaltene Track Bossa per due wurde ein weltweiter Erfolg in der Undergroundszene; sein erstes Album, das in Amerika veröffentlicht wurde, trug den Titel Bossa per Due und war eine leicht abgewandelte Version des in Italien vertriebenen Debüts. Ein Remix-Album Jet Sounds Revisited schloss sich Ende 2002 an.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Jet Sounds 2000
Garota moderna 2002
Other Directions 2004
Rituals 2008
Love & Revolution 2011
Free Souls 2014
Natural 2016
Let Your Light Shine On 2018
People Need People 2021
Umoja 2023
Viaggio 2025

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Nicola Conte?

Nicola Conte ist bekannt für Gitarre und Sampling.

Wann und wo wurde Nicola Conte geboren?

Nicola Conte wurde 1964 in Bari geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Nicola Conte?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Jet Sounds (2000), Garota moderna (2002), Other Directions (2004), Rituals (2008) und Love & Revolution (2011).

Weblinks

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