Peter White
Foto: Philkon Phil Konstantin, Public domain, via Wikimedia Commons

Gitarristen · * 1954

Peter White

Britischer Jazzgitarrist

Geboren
20. September 1954
Luton
Land
Vereinigtes Königreich
Plattenlabels
Columbia Records
Diskografie
17 Alben

Biografie

Peter White ist ein Jazzmusiker (Gitarre). Peter White wurde am 20. September 1954 in Luton geboren. Stilistisch wird die Musik meist Fusion zugeordnet. Plattenlabels: Columbia Records. Die Diskografie umfasst hier 17 Alben, von „Reveillez-vous“ (1990) bis „Light of Day“ (2025).

Peter White (* 20. September 1954 in Luton, England) ist ein Smooth-Jazz und Jazz-Fusion-Gitarrist. Er spielt außerdem Akkordeon und Klavier. Sein Bruder Danny White war einer der Gründer der Band Matt Bianco. Whites Stil zeichnet sich vor allem durch die ausschließliche Verwendung der klassischen Gitarre mit Nylonsaiten aus. White knüpft somit an den Stil von Earl Klugh an und kooperiert auf Studioaufnahmen und Tourneen mit vielen Smooth-Jazz-Musikern wie Rick Braun oder Kirk Whalum.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Reveillez-vous 1990
Excusez-Moi 1992
Promenade 1993
Reflections 1994
Caravan Of Dreams 1996
Songs of the Season 1997
Perfect Moment 1998
Perfect Moment: The Bonus Tracks 1998
Glow 2001
Confidential 2004
Peter White Christmas 2007
Good Day 2009
Here We Go 2012
Smile 2014
Groovin’ 2016
Music For Starlux Airlines 2019
Light of Day 2025

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Peter White als Sideman mitwirkt

2006 A Soulful Christmas — Brian Culbertson arranger, acoustic guitar
2007 At the Movies — Dave Koz acoustic guitar
2011 Ultimate Christmas — Dave Koz arranger
2018 Butterflies — Basia guitar

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Peter White?

Peter White ist bekannt für Gitarre.

Wann und wo wurde Peter White geboren?

Peter White wurde 20. September 1954 in Luton geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Peter White?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Reveillez-vous (1990), Excusez-Moi (1992), Promenade (1993), Reflections (1994) und Caravan Of Dreams (1996).

Weblinks

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