Philip Harper
Foto: Tom Beetz @ http://home.hetnet.nl/~tbeetz/index.html, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Trompeter · * 1965

Philip Harper

US-amerikanischer Jazz-Trompeter

Geboren
10. Mai 1965
Baltimore
Land
Vereinigte Staaten
Aktiv
1990–
Plattenlabels
The Verve Music Group
Diskografie
4 Alben

Biografie

Philip Harper ist ein Jazzmusiker (Trompete). Philip Harper wurde am 10. Mai 1965 in Baltimore geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: The Verve Music Group. Die Diskografie umfasst hier 4 Alben, von „Soulful Sin“ (1993) bis „74th Street“ (2017).

Philip „Phil“ Harper (* 10. Mai 1965 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Jazz-Trompeter. Harper, der in Atlanta/Georgia aufwuchs, erlernte im Alter von zehn Jahren unter der Anleitung seines Bruders Danny Harper. Er studierte an der Hartt School of Music unter Jackie McLean und ging im Alter von achtzehn Jahren nach New York, wo er mit Musikern wie Jimmy Scott, Jimmy McGriff, Betty Carter, Etta Jones, Harry Sweets Edison, Bill Cosby und Cedar Walton arbeitete. Von 1986 bis 1988 war er Mitglied von Art Blakeys Jazz Messengers. Danach gründete er mit seinem Bruder Winard Harper die Band Harper Brothers, der außerdem Justin Robinson und Stephen Scott angehörten. Nach deren Auflösung 1991 tourte er mit verschiedenen Bands, u. a. mit der Mingus Big Band (Gunslinging Birds, 1994) und unterrichtete an mehreren Konservatorien Europas.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Soulful Sin 1993
The Thirteenth Moon 1994
Reunion 2004
74th Street 2017

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Philip Harper als Sideman mitwirkt

1996 En el San Juan — Tete Montoliu trumpet
— Bambino — Cedar Walton trumpet

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Philip Harper?

Philip Harper ist bekannt für Trompete.

Wann und wo wurde Philip Harper geboren?

Philip Harper wurde 10. Mai 1965 in Baltimore geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Philip Harper?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Soulful Sin (1993), The Thirteenth Moon (1994), Reunion (2004) und 74th Street (2017).

Weblinks

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