Musiker · * 1944

Remi Kabaka

Nigerianischer Perkussionist und Schlagzeuger

Geboren
1944
Ghana
Land
Ghana
Plattenlabels
Antilles Records
Diskografie
5 Alben

Biografie

Remi Kabaka ist ein Jazzmusiker. Remi Kabaka wurde im Jahr 1944 in Ghana geboren. Plattenlabels: Antilles Records. Die Diskografie umfasst hier 5 Alben, von „Aiye-Keta“ (1976) bis „Roots Funkadelia“ (2024).

Aderemi „Remi“ Kabaka (* 1944, auch Remy Kabocka) ist ein nigerianischer Perkussionist und Schlagzeuger, der zur britischen Rockmusik beitrug. Kabaka war seit den 1960er Jahren in Großbritannien ansässig, wo er zunächst als Studiomusiker für Gordon Jackson oder Juicy Lucy arbeitete. 1970 war er ein Gründungsmitglied von Ginger Bakers Air Force. Dann arbeitete er mit Steve Winwood im Trio Third World. Anschließend leitete er die Afrofunk-Band Shakatu. Zwischen 1977 und 1980 war er Mitglied von Osibisa. Kabaka komponierte die Musik für den brasilianisch-ghanesischen Spielfilm A Deusa negra von Ola Balogun. Weiterhin ist er auf Alben von Paul McCartney (Band on the Run), Twins Seven Seven, Jim Capaldi (Short Cut Draw Blood) oder Paul Simon (The Rhythm of the Saints) zu hören. Zudem war er mit John Martyn und Hugh Masekela im Studio. Später zog er nach Santa Monica.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Aiye-Keta 1976
Black Goddess: The Soundtrack From Ola Balogun's Film 1978
A Child's Guide to Einstein 2004
Son of Africa 2023
Roots Funkadelia 2024

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Remi Kabaka als Sideman mitwirkt

1972 Stratavarious — Ginger Baker choir vocals
1989 Uptownship — Hugh Masekela percussion
1992 Beatin’ Aroun de Bush — Hugh Masekela talking drum
1994 Hope — Hugh Masekela percussion, vocals

Mitglied von

Häufige Fragen

Wann und wo wurde Remi Kabaka geboren?

Remi Kabaka wurde 1944 in Ghana geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Remi Kabaka?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Aiye-Keta (1976), Black Goddess: The Soundtrack From Ola Balogun's Film (1978), A Child's Guide to Einstein (2004), Son of Africa (2023) und Roots Funkadelia (2024).

Weblinks

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