Ricky Ford
Foto: Tom Marcello Webster, New York, USA, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Saxophonisten · * 1954

Ricky Ford

US-amerikanischer Jazz-Saxophonist

Geboren
4. März 1954
Boston
Land
Vereinigte Staaten
Plattenlabels
Candid Records
Diskografie
6 Alben

Biografie

Ricky Ford ist ein Jazzmusiker (Saxophon, Tenorsaxophon und Sopransaxophon). Ricky Ford wurde am 4. März 1954 in Boston geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz und Bebop zugeordnet. Plattenlabels: Candid Records. Die Diskografie umfasst hier 6 Alben, von „Shorter Ideas“ (1985) bis „Sacred Concert“ (2013).

Ricky Ford (Richard Allen Ford, * 4. März 1954 in Boston/Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Jazz-Saxophonist. Ford studierte am New England Conservatory of Music. 1974 nahm er mit der dortigen New England Conservatory Ragtime Ensemble unter Gunther Schuller Werke von Scott Joplin auf. Er tourte dann bis 1976 mit dem Duke Ellington Orchestra unter Mercer Ellington. Darauf arbeitete er mit Charles Mingus (Cumbia & Jazz Fusion, In Argentina: The Buenos Aires Concerts), war von 1978 bis 1981 Mitglied des Quintetts von Dannie Richmond und 1982 der Mingus Dynasty und trat mit Lionel Hampton, Amina Claudine Myers und Abdullah Ibrahim (Ekaya, Water from an Ancient Well) auf. Daneben spielte er eine Reihe Alben als Bandleader ein. Ende der 1980er Jahre war er Artist-in-Residence an der Brandeis University, leitete eine eigene Band, nahm mit McCoy Tyners (Big) Band auf und unternahm Tourneen durch Europa.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Shorter Ideas 1985
Hard Groovin' 1989
Saxotic Stomp 1989
Hot Brass 1992
Loxodonta Africana 1997
Sacred Concert 2013

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Ricky Ford?

Ricky Ford ist bekannt für Saxophon, Tenorsaxophon und Sopransaxophon.

Wann und wo wurde Ricky Ford geboren?

Ricky Ford wurde 4. März 1954 in Boston geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Ricky Ford?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Shorter Ideas (1985), Hard Groovin' (1989), Saxotic Stomp (1989), Hot Brass (1992) und Loxodonta Africana (1997).

Weblinks

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