Rolf Kühn
Foto: Photograph: Frank C. Müller , Frankfurt am Main, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Klarinettisten · 1929–2022

Rolf Kühn

Deutscher Jazzklarinettist, Komponist und Big-Band-Leiter (1929–2022)

Geboren
29. September 1929
Köln
Gestorben
18. August 2022
Berlin
Land
Deutschland
Plattenlabels
Columbia Records, Brunswick Records
Diskografie
18 Alben

Biografie

Rolf Kühn war ein Jazzmusiker (Klarinette und Altsaxophon). Rolf Kühn wurde am 29. September 1929 in Köln geboren und starb am 18. August 2022 in Berlin. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Post bop und Tanzmusik zugeordnet. Plattenlabels: Columbia Records und Brunswick Records. Die Diskografie umfasst hier 18 Alben, von „Rolf Kuhn and His Sound of Jazz“ (1960) bis „Fearless“ (2024). Zu den Auszeichnungen zählen Berliner Bär (2013).

Rolf Kühn (* 29. September 1929 in Köln; † 18. August 2022 in Berlin) war ein deutscher Jazzklarinettist, Komponist und Bandleader. Er gehörte zu den Jazzklarinettisten, die einen eigenen Stil entwickelt haben.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Rolf Kuhn and His Sound of Jazz 1960 · Urania Records Rolf Kühn feat. Klaus Doldinger 1962 · Brunswick Monday Morning 1969 · Hör Zu Black Label Going to the Rainbow 1971 · BASF Cucu Ear 1980 · MPS Don't Split 1983 · L+R Records
Sound Music Album No 46 - Crime - Action 1985
Rolf Kühn 1989
Big Band Connection 1993
Brothers 1996
Affairs 1997
Internal Eyes 1999
Inside Out 2000
Solarius 2012
Perrak 2014
Spotlights 2016
Yellow + Blue 2018
Fearless 2024

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Rolf Kühn als Sideman mitwirkt

Auszeichnungen

  • 2013 Berliner Bär

Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Rolf Kühn?

Rolf Kühn ist bekannt für Klarinette und Altsaxophon.

Wann und wo wurde Rolf Kühn geboren?

Rolf Kühn wurde 29. September 1929 in Köln geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Rolf Kühn?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Rolf Kuhn and His Sound of Jazz (1960), Rolf Kühn feat. Klaus Doldinger (1962), Monday Morning (1969), Going to the Rainbow (1971) und Cucu Ear (1980).

Weblinks

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