- Plattenlabels
- Columbia Records
- Diskografie
- 9 Alben
Biografie
The Headhunters ist eine Jazzband. Zu den Mitgliedern gehören Bennie Maupin. Plattenlabels: Columbia Records. Die Diskografie umfasst hier 9 Alben, von „Survival of the Fittest“ (1975) bis „The Stunt Man“ (2024).
The Headhunters war eine Fusion/Funk-Jazz-Gruppe um den Keyboarder Herbie Hancock, die dieser zuerst für sein gleichnamiges Album Head Hunters von 1973 aufstellte, nachdem er sein altes Sextett aufgelöst hatte. Sie waren direkt von der kommerzielleren Funk-Musik eines Sly Stone und James Brown beeinflusst, bei deren Publikum die Gruppe mit der Komposition Chameleon aus ihrem ersten Album einen Hit landete, und waren damals einflussreiche Pioniere in der Verwendung elektronischer Instrumente und Effekte. Neben Hancock waren anfangs noch der Bassist Paul Jackson (E-Bass) und der Saxophonist, Klarinettist und Flötist Bennie Maupin aus Hancocks Sextett dabei, die bei ansonsten wechselnden Schlagzeugern – anfangs der Schlagzeuger Harvey Mason und der Perkussionist Bill Summers – das Rückgrat der Gruppe bildeten. Hancock tourte mit den Headhunters; mehrere Platten entstanden gemeinsam – Thrust (1974), Flood (1975) und Man-Child (1975).
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Mitglieder
Diskografie
Studio- und Livealben
Häufige Fragen
Was sind die bekanntesten Alben von The Headhunters?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Survival of the Fittest (1975), Straight From the Gate (1977) und Return of the Headhunters (1998).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
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