Tina Arena
Foto: Eva Rinaldi, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Pianisten · * 1967

Tina Arena

Australische Sängerin

Geboren
1. November 1967
Melbourne
Land
Australien
Aktiv
1974–
Plattenlabels
Columbia Records, Epic Records, EMI, Sony BMG
Diskografie
18 Alben

Biografie

Tina Arena ist eine Jazzmusikerin (Klavier und Singstimme). Tina Arena wurde am 1. November 1967 in Melbourne geboren. Stilistisch wird die Musik meist Popmusik, Soul und Rhythm and Blues zugeordnet. Plattenlabels: Columbia Records, Epic Records, EMI und Sony BMG. Die Diskografie umfasst hier 18 Alben, von „Tiny Tina & Little John“ (1977) bis „Love Saves“ (2023). Zu den Auszeichnungen zählen NRJ Music Award for International Revelation of the Year (2000), Member des Order of Australia (2016) und Ritter des nationalen Verdienstordens.

Tina Arena (* 1. November 1967 in Melbourne), bürgerlich Filippina Lydia Arena, ist eine australische Sängerin und Songschreiberin, die im Laufe ihrer seit 1974 andauernden Karriere rund zehn Millionen Tonträger verkauft haben soll und damit zu den erfolgreichsten Künstlern des Landes gehört. Sie wurde im Jahr 2008 als erste Australierin zum Ritter des französischen Ordre national du Mérite ernannt.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Tiny Tina & Little John 1977
Strong as Steel 1990
Don’t Ask 1994
In Deep 1997
Just Me 2001
Vous êtes toujours là 2003 · Live
Greatest Hits Live 2005 · Live
Un autre univers 2005
Songs of Love & Loss 2007
7 vies 2008
Songs of Love & Loss 2 2008
The Peel Me Sessions 2003 2009
Live: The Onstage Collection 2010 · Live
Symphony of Life 2012 · Live
Reset 2013
Eleven 2015
Quand tout recommence 2018
Love Saves 2023

Auszeichnungen

Auf Spotify anhören

Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Tina Arena?

Tina Arena ist bekannt für Klavier und Singstimme.

Wann und wo wurde Tina Arena geboren?

Tina Arena wurde 1. November 1967 in Melbourne geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Tina Arena?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Tiny Tina & Little John (1977), Strong as Steel (1990), Don’t Ask (1994), In Deep (1997) und Just Me (2001).

Weblinks

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