Victor Wooten
Foto: Tore Sætre, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Gitarristen · * 1964

Victor Wooten

US-amerikanischer Bassist

Geboren
11. September 1964
Mountain Home
Land
Vereinigte Staaten
Aktiv
1980–
Plattenlabels
Vanguard Records
Diskografie
14 Alben

Biografie

Victor Wooten ist ein Jazzmusiker (Gitarre, Bass und Bassgitarre). Victor Wooten wurde am 11. September 1964 in Mountain Home geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Jazzfunk und Bluegrass zugeordnet. Plattenlabels: Vanguard Records. Die Diskografie umfasst hier 14 Alben, von „A Show of Hands“ (1996) bis „S’low Down“ (2022).

Victor Lemonte Wooten (* 11. September 1964 in Mountain Home, Idaho) ist ein US-amerikanischer E-Bassist, Komponist und Musikproduzent. Für seine Leistungen wurde er mit fünf Grammys ausgezeichnet. Außerdem erhielt er vom Bass Player Magazine dreimal in Folge den Titel Bassist of the Year (Bassist des Jahres) und war damit der erste, dem das mehr als einmal gelang.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Victor Wooten als Sideman mitwirkt

1995 Tales From the Acoustic Planet — Béla Fleck bass, electric bass guitar, electric fretless guitar, electric upright bass
1998 Cause & Effect — Larry Coryell, Tom Coster & Steve Smith bass
1998 Vital Tech Tones — Scott Henderson, Steve Smith, Victor Wooten bass, producer, other vocals
2004 These Times — Mike Stern bass guitar
2006 Who Let the Cats Out? — Mike Stern electric bass guitar
2007 The Other Side of Something — Bill Evans bass
2010 Little by Little — Tommy Emmanuel C.G.P. bass
2012 All Over the Place — Mike Stern bass
2024 Rhapsody in Blue — Béla Fleck double bass

Mitglied von

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Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Victor Wooten?

Victor Wooten ist bekannt für Gitarre, Bass und Bassgitarre.

Wann und wo wurde Victor Wooten geboren?

Victor Wooten wurde 11. September 1964 in Mountain Home geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Victor Wooten?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem A Show of Hands (1996), What Did He Say? (1997), Yin-Yang (1999), Live in America (2001) und Soul Circus (2005).

Weblinks

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