Volker Kriegel
Foto: Krajazz, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Gitarristen · 1943–2003

Volker Kriegel

Deutscher Jazz-Musiker, Schriftsteller und Cartoonist

Geboren
24. Dezember 1943
Darmstadt
Gestorben
15. Juni 2003
Donostia-San Sebastián
Land
Deutschland
Aktiv
1963–
Diskografie
19 Alben

Biografie

Volker Kriegel war ein Jazzmusiker (Gitarre). Volker Kriegel wurde am 24. Dezember 1943 in Darmstadt geboren und starb am 15. Juni 2003 in Donostia-San Sebastián. Stilistisch wird die Musik meist Jazz und Fusion zugeordnet. Die Diskografie umfasst hier 19 Alben, von „With a Little Help From My Friends“ (1968) bis „Jazzfest Berlin 81“ (2012). Zu den Auszeichnungen zählen Olaf-Gulbransson-Preis (2000).

Volker Kriegel (* 24. Dezember 1943 in Darmstadt; † 14. Juni 2003 in San Sebastián) war ein deutscher Jazzmusiker, Zeichner und Schriftsteller. Er gilt als einer der Protagonisten des Jazzrock in Deutschland und war entscheidend an der Etablierung und Entwicklung dieser Stilrichtung in Europa beteiligt.

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Diskografie

Studio- und Livealben

With a Little Help From My Friends 1968
Spectrum 1971
Inside: Missing Link 1972
Lift! 1973
Mild Maniac 1974
Untitled 1974
Topical Harvest 1976
Octember Variations 1977
Elastic Menu 1978
House-Boat 1978
Long Distance 1979
Journal 1981
Live in Bayern 1981 · Live
Schöne Aussichten 1983
Palazzo Blue 1987
Jazzfest Berlin 81 2012 · Live
NDR Jazz Workshop - Hamburg, Januar 26, 1973
Volker Kriegel & The Groove-Combination / Leaf
Volker Kriegel & The Groove-Combination / Rainer Brüninghaus & Friends

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Volker Kriegel als Sideman mitwirkt

Auszeichnungen

  • 2000 Olaf-Gulbransson-Preis

Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Volker Kriegel?

Volker Kriegel ist bekannt für Gitarre.

Wann und wo wurde Volker Kriegel geboren?

Volker Kriegel wurde 24. Dezember 1943 in Darmstadt geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Volker Kriegel?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem With a Little Help From My Friends (1968), Spectrum (1971), Inside: Missing Link (1972), Lift! (1973) und Mild Maniac (1974).

Weblinks

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