Wayman Tisdale
Foto: Wayman_Tisdale_&_Jonathan_Butler.jpg : Patricia Wagner…, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Gitarristen · 1964–2009

Wayman Tisdale

US-amerikanischer Basketballspieler und Jazzmusiker

Geboren
9. Juni 1964
Fort Worth
Gestorben
15. Mai 2009
Tulsa
Land
Vereinigte Staaten
Aktiv
1985–1997
Plattenlabels
Motown
Diskografie
9 Alben

Biografie

Wayman Tisdale war ein Jazzmusiker (Gitarre). Wayman Tisdale wurde am 9. Juni 1964 in Fort Worth geboren und starb am 15. Mai 2009 in Tulsa. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Motown. Die Diskografie umfasst hier 9 Alben, von „Power Forward“ (1995) bis „The Fonk Record“ (2010). Zu den Auszeichnungen zählen Oklahoma Music Hall of Fame (2011).

Wayman Lawrence Tisdale (* 9. Juni 1964 in Fort Worth, Texas; † 15. Mai 2009 in Tulsa, Oklahoma) war ein US-amerikanischer Basketballspieler und Jazzmusiker. Als Basketballspieler gewann Tisdale eine Goldmedaille mit der US-amerikanischen Olympiaauswahl bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles. Von 1985 bis 1997 spielte er als Profi in der US-amerikanischen Profiliga NBA. Ab 1995 veröffentlichte der passionierte Bassgitarrenspieler insgesamt acht Alben bis zu seinem Tode, die sich in den Billboard-Jazzcharts hoch platzieren konnten. In seinem Todesjahr 2009 wurde er in die Ruhmeshalle der bedeutendsten Basketballer der Collegesport-Organisation NCAA aufgenommen sowie eine Klinik der University of Oklahoma nach ihm benannt.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Power Forward 1995
In the Zone 1996
Decisions 1998
Face To Face 2001
21days 2003
Hang Time 2004
Way Up! 2006
Rebound 2008
The Fonk Record 2010

Auszeichnungen

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Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Wayman Tisdale?

Wayman Tisdale ist bekannt für Gitarre.

Wann und wo wurde Wayman Tisdale geboren?

Wayman Tisdale wurde 9. Juni 1964 in Fort Worth geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Wayman Tisdale?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Power Forward (1995), In the Zone (1996), Decisions (1998), Face To Face (2001) und 21days (2003).

Weblinks

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