Yma Sumac
Foto: Foto Brosio, Public domain, via Wikimedia Commons

Sängerinnen und Sänger · 1922–2008

Yma Sumac

Peruanische Sängerin

Geboren
13. September 1922
Callao
Gestorben
1. November 2008
Los Angeles
Land
Peru
Aktiv
1938–1997
Plattenlabels
Capitol Records, Odeon, London Records, Electrecord, VEB Deutsche Schallplatten Berlin
Diskografie
9 Alben

Biografie

Yma Sumac war eine Jazzmusikerin (Singstimme). Yma Sumac wurde am 13. September 1922 in Callao geboren und starb am 1. November 2008 in Los Angeles. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Popmusik und Rockmusik zugeordnet. Plattenlabels: Capitol Records, Odeon, London Records und Electrecord. Die Diskografie umfasst hier 9 Alben, von „Voice of the Xtabay“ (1950) bis „La voz misteriosa de los Andes“ (2021). Zu den Auszeichnungen zählen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (1960) und Orden El Sol del Perú (2006).

Yma Sumac (* 10. September 1922 in Ichocán, Peru; † 1. November 2008 in Los Angeles, Vereinigte Staaten; Quechua Ima sumaq: „Wie schön“; auch Imma Sumack oder Ima Sumack; bürgerlicher Name Zoila Augusta Emperatriz Chavarri del Castillo) war eine peruanischstämmige Sängerin. Wegen ihrer eindrucksvollen Stimme – sie umfasste mindestens vier Oktaven – wurde sie auch als „Nachtigall der Anden“ oder „peruanischer Singvogel“ bezeichnet.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Voice of the Xtabay 1950
Legend of the Sun Virgin 1952
Inca Taqui 1953
Mambo! 1955
Legend of the Jivaro 1957
Fuego del Ande 1959
Miracles 1971
Recital 1990 · Live
La voz misteriosa de los Andes 2021

Auszeichnungen

Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Yma Sumac?

Yma Sumac ist bekannt für Singstimme.

Wann und wo wurde Yma Sumac geboren?

Yma Sumac wurde 13. September 1922 in Callao geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Yma Sumac?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Voice of the Xtabay (1950), Legend of the Sun Virgin (1952), Inca Taqui (1953), Mambo! (1955) und Legend of the Jivaro (1957).

Weblinks

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