Jazz-Banjospieler
31 Jazzmusiker im Atlas spielen Banjo, darunter Django Reinhardt, Buckethead, Tommy Emmanuel, Steve Morse und Bucky Pizzarelli. Jedes Profil enthält Lebensdaten, Diskografie und Besetzungen.
Das Banjo ist ein Zupfinstrument. Als Resonanzkörper der Langhalslaute dient ein runder Schichtholzrahmen, der mit einer Membran aus Fell oder Kunststoff bespannt ist. Die Membran lässt sich über einen Metallreif und Spannschrauben spannen. Das Banjo verfügt über einen langen Hals mit Bünden, war in seiner Urform jedoch bundlos. Banjos haben vier bis acht Saiten. Entwickelt wurde das auch als Spieß-Zargenlaute klassifizierbare Banjo von westafrikanischen Sklaven, die in die Neue Welt verschleppt wurden. Sie brachten schmale hölzerne Binnenspießlauten vom Typ xalam (auch ngoni) mit. Das am nächsten verwandte afrikanische Musikinstrument ist die runde Kalebassen-Spießlaute akonting. Die erste Erwähnung eines Banjo-Vorläufers auf den Antillen mit dem Namen banja und einem Kalebassenkorpus stammt aus dem Jahr 1687.
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Django Reinhardt
1910–1953 · französischer Komponist, Gitarrist und Begründer eines…
Buckethead
* 1969 · US-amerikanischer Gitarrist
Eddie Lockjaw Davis
1922–1986 · US-amerikanischer Jazzsaxophonist
Béla Fleck
* 1958 · US-amerikanischer Banjo-Spieler
Rodney Jones
* 1956 · amerikanischer Jazzmusiker
Roy Smeck
1900–1994 · US-amerikanischer Gitarrist
Louis Nelson Delisle
1885–1949 · US-amerikanischer Jazz-Klarinettist
Bao Vang
1934–2016 · Vietnamese prince
Dave Barbour
1912–1965 · US-amerikanischer Jazzgitarrist
Nappy Lamare
1907–1988 · US-amerikanischer Jazzmusiker
Huey Long
1904–2009 · US-amerikanischer Musiker
Clarence Holiday
1895–1937 · US-amerikanischer Jazzmusiker