Standards · 1939

Comes Love Akkorde & Tonart

Tonart
g-Moll
Form
AABA
Takte
32
Groove
Medium Swing
Taktart
4/4
Jahr
1939

„Comes Love“ ist ein Jazzstandard von Brown-Stept-Tobias aus dem Jahr 1939. Gespielt wird das Stück meist in g-Moll als Medium Swing; die AABA-Form umfasst 32 Takte. Harmonisch enthält es 1 II–V–I-Kadenz in Dur und 4 in Moll und kommt mit 11 verschiedenen Akkorden aus; tonale Zentren sind g-Moll und B-Dur. Im Atlas ist es auf 5 Albumtiteln vertreten.

Akkordfolge

Angezeigt in: Klingend (C) — g-Moll

A
Gm6
Gm6
D7♭13
D7♭13
Am7♭5
D7♭9
Gm6
1.
Am7♭5D7♭9
2.
E♭7D7
B
G7♭13
G7♭13
Cm7G7♭9
Cm7
F7
F7
B♭6
D7♭13
A
Gm6
Gm6
D7♭13
D7♭13
Am7♭5
D7♭9
Gm6
Am7♭5D7♭9

Changes in der üblichen Spielweise (klingend notiert). Die Version Ihrer Band kann abweichen.

Harmonieanalyse

1II–V–I in Dur
4II–V–I in Moll
6II–V-Verbindungen
0Tritonus-Substitutionen
1Dominantketten
11Verschiedene Akkorde

Häufigste Akkorde

  • Gm6×9
  • D7♭13×7
  • Am7♭5×5
  • D7♭9×5
  • G7♭13×2
  • Cm7×2

Tonale Zentren (per II–V erreicht)

g-Moll und B-Dur

Merkmale

  • Liedform AABA

Geschichte

Comes Love ist ein Jazzstandard, welcher von Lew Brown, Charles Tobias und Sam H. Stept geschrieben und 1938 vom amerikanischen Klarinettisten Artie Shaw gemeinsam mit seiner Big Band und der Sängerin Helen Forrest aufgenommen wurde. Bereits 1939 wurde der Titel von Benny Goodman gecovert; es folgten weitere Neueinspielungen u. a. durch Billie Holiday und Sylvia Syms. Im Juli 1957 nahm die Jazz-Sängerin Ella Fitzgerald das Lied mit einer Star-Besetzung zusammen mit Louis Armstrong (Trompete und Gesang), Oscar Peterson (Klavier), Louie Bellson (Schlagzeug) und Ray Brown (Kontrabass) auf. Noch heute ist Comes Love ein gern gespielter und gesungener Standard, wie Coverversionen von Pop- und Jazzsänger wie Joni Mitchell, Norah Jones, Peter Cincotti, Stacey Kent und Diana Krall zeigen.

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Aufgenommen auf diesen Alben

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Ähnlichkeit der Akkordfolge, unabhängig von der Tonart.

TitelKomponistTonartFormGroove
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Häufige Fragen

In welcher Tonart steht Comes Love?

Comes Love wird meist in g-Moll gespielt. Für B-Instrumente entspricht das a-Moll, für Es-Instrumente e-Moll.

Wer hat Comes Love geschrieben?

Comes Love stammt von Brown-Stept-Tobias (1939).

Welche Form hat Comes Love?

Comes Love besteht aus 4 Teilen (AABA) mit insgesamt 32 Takten.

In welchem Tempo wird Comes Love gespielt?

Der übliche Groove ist Medium Swing.

Wie lauten die Akkorde von Comes Love?

Die ersten Takte lauten Gm6 | Gm6 | D7b13 | D7b13. Das vollständige Chart oben lässt sich in jede Tonart transponieren.