- Geboren
- 6. Juli 1936
New York City - Gestorben
- 2. November 2014
- Plattenlabels
- Muse Records
Biografie
Chris White war ein Jazzmusiker (Kontrabass). Chris White wurde am 6. Juli 1936 in New York City geboren und starb am 2. November 2014. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Muse Records.
Chris White (* 6. Juli 1936 in New York City; † 2. November 2014) war ein US-amerikanischer Jazz-Bassist. White trat in den 1950er Jahren gelegentlich mit Cecil Taylor auf. 1960 bis 1961 begleitete er die Sängerin Nina Simone. Danach gehörte er bis 1966 der Band von Dizzy Gillespie an. 1963 spielte er Aufnahmen mit Gillespies Saxophonisten James Moody ein. Später leitete er die eigene Band The Jazz Survivors und war Mitglied der Gruppe Prism. Daneben arbeitete er unter anderem mit Billy Taylor, Eubie Blake, Earl Hines, Chick Corea, Teddy Wilson, Kenny Barron, Mary Lou Williams, Duke Ellington, Sarah Vaughan, Carmen McRae und Billy Cobham zusammen. 1976 wirkte er bei den Wildflowers Loft-Sessions mit. Im Bereich des Jazz war er ab 1960 an über 80 Aufnahmesessions beteiligt.
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Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Chris White als Sideman mitwirkt
| 1961 | Forbidden Fruit — Nina Simone |
| 1962 | Big Band Bossa Nova — Quincy Jones |
| 1963 | New Wave — Dizzy Gillespie |
| 1964 | Jambo Caribe — Dizzy Gillespie |
| 1973 | Gospel According to Nina Simone — Nina Simone |
| 1994 | Quincy Plays for Pussycats — Quincy Jones |
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Chris White?
Chris White ist bekannt für Kontrabass.
Wann und wo wurde Chris White geboren?
Chris White wurde 6. Juli 1936 in New York City geboren.
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- chriswhitebass.com ↗
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