Kontrabassisten · 1929–2015
James Last
Deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent
- Geboren
- 17. April 1929
Bremen - Gestorben
- 9. Juni 2015
Palm Beach Gardens - Land
- Deutschland
- Aktiv
- 1946–
- Plattenlabels
- Polydor Records
- Diskografie
- 225 Alben
Biografie
James Last war ein Jazzmusiker (Kontrabass). James Last wurde am 17. April 1929 in Bremen geboren und starb am 9. Juni 2015 in Palm Beach Gardens. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Easy Listening und Estrada zugeordnet. Plattenlabels: Polydor Records. Die Diskografie umfasst hier 225 Alben, von „Die gab’s nur einmal: Großes Sorgenbrecher-Potpourri mit Schlagern der letzten 50 Jahre“ (1963) bis „James Last Plays James Last“ (2015). Zu den Auszeichnungen zählen Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1978), Ehren-Schleusenwärter (1983) und Goldene Stimmgabel (1991).
James Last (* 17. April 1929 in Bremen als Hans Last; † 9. Juni 2015 in West Palm Beach, Florida, Vereinigte Staaten) war ein deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent. Er prägte mit seinem 40-köpfigen Orchester den zum Easy Listening gehörenden „Happy Sound“, mit dem er ab 1965 rund zwei Jahrzehnte lang einen so großen Erfolg hatte, dass er zeitweise für fast 30 % der Schallplattenverkäufe von Polydor Deutschland sorgte.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Auszeichnungen
- 1978 Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
- 1983 Ehren-Schleusenwärter
- 1991 Goldene Stimmgabel
- 1995 ECHO Pop/Lebenswerk
- Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte James Last?
James Last ist bekannt für Kontrabass.
Wann und wo wurde James Last geboren?
James Last wurde 17. April 1929 in Bremen geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von James Last?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Die gab’s nur einmal: Großes Sorgenbrecher-Potpourri mit Schlagern der letzten 50 Jahre (1963), Die gab’s nur einmal, Folge 2: Schlager von gestern und heute zum Tanzen und Mitsingen (1964), Non Stop Dancing '65 (1965), Non Stop Dancing ’65 (1965) und Christmas Dancing (1966).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- jameslast.com ↗
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