Eberhard Weber
Foto: Dragan Tasic (siehe auch nga.ch ), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Kontrabassisten · * 1940

Eberhard Weber

Deutscher Jazzmusiker

Geboren
22. Januar 1940
Hedelfingen
Land
Deutschland
Aktiv
1962–
Plattenlabels
Edition of Contemporary Music
Diskografie
15 Alben

Biografie

Eberhard Weber ist ein Jazzmusiker (Kontrabass, Bass, Violoncello und E-Kontrabass). Eberhard Weber wurde am 22. Januar 1940 in Hedelfingen geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz und Fusion zugeordnet. Plattenlabels: Edition of Contemporary Music. Die Diskografie umfasst hier 15 Alben, von „Ring“ (1974) bis „Once Upon A Time (Live in Avignon)“ (2021). Zu den Auszeichnungen zählen Jazz-Ehrenpreis Baden-Württemberg (2015) und Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Eberhard Weber (* 22. Januar 1940 in Stuttgart-Hedelfingen) ist ein deutscher Jazz-Bassist und -komponist. Er gilt als eine herausragende Persönlichkeit der deutschen Jazzszene und genießt internationale Anerkennung. Weber zählt zu den wenigen Bassisten, die das Bassspiel im Jazz stark erweitert haben. Sein Stil ist durch die Tongebung und Phrasierung erkennbar und wird als lyrisch, schwebend und warm beschrieben.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Ring 1974
The Colours of Chloë 1974
Yellow Fields 1976
Passengers 1977
The Following Morning 1977
Fluid Rustle 1979
Later That Evening 1982
Chorus 1985
Orchestra 1988
Pendulum 1993
Endless Days 2001
Stages of a Long Journey 2007 · Live
Résumé 2012 · Live
Encore 2015 · Live
Once Upon A Time (Live in Avignon) 2021 · Live

Auszeichnungen

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Häufige Fragen

Welches Instrument spielt Eberhard Weber?

Eberhard Weber ist bekannt für Kontrabass, Bass, Violoncello und E-Kontrabass.

Wann und wo wurde Eberhard Weber geboren?

Eberhard Weber wurde 22. Januar 1940 in Hedelfingen geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Eberhard Weber?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Ring (1974), The Colours of Chloë (1974), Yellow Fields (1976), Passengers (1977) und The Following Morning (1977).

Weblinks

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