Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Jazzmusiker, die mit Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurden: 15 Preisträger nach Jahr.
Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, verkürzt meist Bundesverdienstkreuz genannt, ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Er wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet verliehen. Der Verdienstorden kommt regulär in acht Stufen zur Verleihung, ferner gibt oder gab es das Großkreuz in besonderer Ausführung und das Verdienstkreuz am Bande für Arbeitsjubilare. Alle deutschen Länder außer Bremen und Hamburg verleihen zudem eigene Landesauszeichnungen. Die Verleihung ist dem Bundespräsidenten vorbehalten. Die Überreichung wird in aller Regel an zuständige Amtsinhaber delegiert.
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Preisträger
| 2024 | Uschi Brüning deutsche Jazz- und Soulsängerin |
| 2019 | Nils Landgren schwedischer Posaunist und Sänger |
| 2009 | Karl Friedrich von Hohenzollern deutscher Unternehmer und Jazzmusiker, Mitglied der Familie… |
| 1999 | Joe Viera deutscher Jazzmusiker und -pädagoge |
| 1989 | Coco Schumann deutscher Jazzmusiker und Gitarrist |
| 1978 | James Last deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent |
| — | Ferenc Snétberger ungarischer Jazz-Gitarrist |
| — | Eberhard Weber deutscher Jazzmusiker |
| — | Helmut Zacharias deutscher Violinist |
| — | Alexander von Schlippenbach deutscher Jazz-Pianist und Komponist |
| — | Gunter Hampel deutscher Jazzmusiker |
| — | Martin Böttcher deutscher Filmkomponist und Dirigent |
| — | Manfred Schoof deutscher Jazztrompeter |
| — | Simon Gronowski Belgischer Jurist und Holocaust-Überlebender |
| — | Erwin Lehn deutscher Orchesterleiter |