- Geboren
- 27. März 1936
Kalisz - Gestorben
- 7. Mai 2024
Warschau - Land
- Polen
- Diskografie
- 7 Alben
Biografie
Jan Wróblewski war ein Jazzmusiker (Saxophon und Klarinette). Jan Wróblewski wurde am 27. März 1936 in Kalisz geboren und starb am 7. Mai 2024 in Warschau. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Die Diskografie umfasst hier 7 Alben, von „Polish Jazz Quartet“ (1964) bis „Sweet Beat“ (2012). Zu den Auszeichnungen zählen Komtur des Ordens Polonia Restituta (1998), Złoty Fryderyk (2006) und Gloria-Artis-Medaille für kulturelle Verdienste (2007).
Jan „Ptaszyn“ Wróblewski (* 27. März 1936 in Kalisz; † 7. Mai 2024 in Warschau) war ein polnischer Jazzmusiker, Komponist, Arrangeur und Dirigent sowie Journalist und Musikkritiker. Der Tenor- und Baritonsaxophonspieler hat diverse Bands gegründet und seit den 1970er Jahren Radiosendungen zum Thema Jazz moderiert. Jan Wróblewski wird als einer der herausragenden polnischen Nachkriegs-Jazzmusiker gesehen. Als Filmkomponist hat er Filme wie Herr Anatol sucht eine Million („Pan Anatol szuka miliona“) oder Es lebe die Liebe („Niech żyje miłość“) musikalisch untermalt; auch hat er Popularmusik geschrieben für Künstler wie Ewa Bem, Łucja Prus, Maryla Rodowicz und Andrzej Zaucha. Er war ferner Komponist von sinfonischen Konzertwerken und seit 1999 Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Kalisz.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Auszeichnungen
- 1998 Komtur des Ordens Polonia Restituta
- 2006 Złoty Fryderyk
- 2007 Gloria-Artis-Medaille für kulturelle Verdienste
- 2012 Annual Award of the Minister of Culture and National Heritage
- 2016 Paszport Polityki
- 2023 Ehrendoktor
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Jan Wróblewski?
Jan Wróblewski ist bekannt für Saxophon und Klarinette.
Wann und wo wurde Jan Wróblewski geboren?
Jan Wróblewski wurde 27. März 1936 in Kalisz geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Jan Wróblewski?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Polish Jazz Quartet (1964), Sweet Beat (1972), Skleroptak (1976), Made In Poland (1995) und Sprzedawcy glonów (2006).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- ptaszyn.com ↗
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