Pianisten · 1947–1997
Laura Nyro
US-amerikanische Sängerin und Songautorin
- Geboren
- 18. Oktober 1947
Bronx - Gestorben
- 8. April 1997
Danbury - Aktiv
- 1966–1996
- Plattenlabels
- Columbia Records, Verve Forecast
- Diskografie
- 18 Alben
Biografie
Laura Nyro war eine Jazzmusikerin (Klavier und Singstimme). Laura Nyro wurde am 18. Oktober 1947 in Bronx geboren und starb am 8. April 1997 in Danbury. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Popmusik und Soul zugeordnet. Plattenlabels: Columbia Records und Verve Forecast. Die Diskografie umfasst hier 18 Alben, von „More Than a New Discovery“ (1966) bis „Live at Carnegie Hall 1976“ (2012). Zu den Auszeichnungen zählen Connecticut Women's Hall of Fame (2001) und Rock and Roll Hall of Fame (2012).
Laura Nyro [niːrəʊ] (* 18. Oktober 1947 als Laura Nigro in New York City; † 8. April 1997 in Danbury, Connecticut) war eine US-amerikanische Sängerin und Songautorin. Ihr wird von Kollegen und Musikkritikern großer Einfluss auf die Popmusik der späten 1960er und 1970er Jahre zugeschrieben, wobei das breite Publikum sie eher als Songwriterin, die Fachwelt sie eher als Sängerin und Pianistin wahrnahm. Laura Nyro – den Künstlernamen wählte sie zur Vermeidung der Assoziation mit dem gleichklingenden Pejorativ Negro und als Hommage an ihre Geburtsstadt – war eine der ersten Frauen des Genres, die von der Komposition über die Arrangements bis zur Interpretation ihrer Musik alles selbst beherrschte und sich dadurch eine erhebliche künstlerische Unabhängigkeit von der damals nahezu allmächtigen Plattenindustrie schaffen konnte.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Auszeichnungen
- 2001 Connecticut Women's Hall of Fame
- 2012 Rock and Roll Hall of Fame
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Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Laura Nyro?
Laura Nyro ist bekannt für Klavier und Singstimme.
Wann und wo wurde Laura Nyro geboren?
Laura Nyro wurde 18. Oktober 1947 in Bronx geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Laura Nyro?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem More Than a New Discovery (1966), Eli and the Thirteenth Confession (1968), New York Tendaberry (1969), Christmas and the Beads of Sweat (1970) und Gonna Take a Miracle (1971).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- lauranyro.com ↗
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