Pianisten · 1941–2021
Chick Corea
Amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist
- Geboren
- 12. Juni 1941
Chelsea - Gestorben
- 9. Februar 2021
Tampa Bay Area - Aktiv
- 1962–2020
- Plattenlabels
- Edition of Contemporary Music, Stretch Records
- Diskografie
- 104 Alben
Biografie
Chick Corea war ein Jazzmusiker (Klavier, Schlagzeug, Klaviatur und Orgel). Chick Corea wurde am 12. Juni 1941 in Chelsea geboren und starb am 9. Februar 2021 in Tampa Bay Area. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Post bop und Avantgarde-Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Edition of Contemporary Music und Stretch Records. Die Diskografie umfasst hier 104 Alben, von „Now He Sings, Now He Sobs“ (1968) bis „Trilogy 3“ (2025). Zu den Auszeichnungen zählen Frankfurter Musikpreis (1990), Ehrendoktor der Eastman School of Music (2017) und NEA Jazz Masters Fellowship.
Armando Anthony „Chick“ Corea (* 12. Juni 1941 in Chelsea, Massachusetts; † 9. Februar 2021 in Tampa, Florida) war ein US-amerikanischer Musiker. Er zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Jazz-Pianisten und -Komponisten und gilt als ein Gründervater des Jazzrock. Chick Corea gewann 29 Grammy Awards (2 davon posthum), nominiert war er insgesamt 75 Mal. Kein anderer Musiker vor ihm hatte im Bereich Jazz so viele Auszeichnungen bekommen.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Chick Corea als Sideman mitwirkt
Standards von Chick Corea
Mitglied von
Auszeichnungen
- 1990 Frankfurter Musikpreis
- 2017 Ehrendoktor der Eastman School of Music
- NEA Jazz Masters Fellowship
- Latin Grammy Award for Best Latin Jazz/Jazz Album
- IAS Freedom Medal
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Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Chick Corea?
Chick Corea ist bekannt für Klavier, Schlagzeug, Klaviatur und Orgel.
Wann und wo wurde Chick Corea geboren?
Chick Corea wurde 12. Juni 1941 in Chelsea geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Chick Corea?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Now He Sings, Now He Sobs (1968), Tones for Joan's Bones (1968), Is (1969), A.R.C. (1971) und Piano Improvisations, Volume 1 (1971).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- chickcorea.com ↗
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