- Geboren
- 8. Oktober 1930
Highland Park - Gestorben
- 10. September 1986
New York City - Aktiv
- 1947–
- Plattenlabels
- Enja, Savoy Records
- Diskografie
- 24 Alben
Biografie
Pepper Adams war ein Jazzmusiker (Saxophon). Pepper Adams wurde am 8. Oktober 1930 in Highland Park geboren und starb am 10. September 1986 in New York City. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Enja und Savoy Records. Die Diskografie umfasst hier 24 Alben, von „Critics' Choice“ (1958) bis „Live at Room at the Top“ (2022).
Pepper Adams (eigentlich Park Adams, * 8. Oktober 1930 in Highland Park, Michigan; † 10. September 1986 in New York) war ein US-amerikanischer Baritonsaxophonist des Hard Bop. Er pflegte im Gegensatz zu Gerry Mulligan eine harte, zupackende Spielweise und wurde deshalb von seinen Kollegen im Stan-Kenton-Orchester „The Knife“ genannt. Weitere wichtige Stationen waren die Zusammenarbeit mit Charles Mingus, sein Quintett mit dem Co-Leader Donald Byrd und die Thad Jones/Mel Lewis Big Band.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Pepper Adams als Sideman mitwirkt
| 1957 | Go West, Man! — Quincy Jones |
| 1963 | Dakar — John Coltrane |
Analysierte Soli von Pepper Adams
- A Night in Tunisiabaritone saxophone · 128 BPM · D-min · 1957-09-29
- Just One of Those Thingsbaritone saxophone · 314 BPM · F-maj · 1957-09-29
- Early Morning Moodbaritone saxophone · 60 BPM · G-maj · 1958-12-30
- How High the Moonbaritone saxophone · 116 BPM · G-maj · 1958-12-30
- You'd Be So Nice to Come Home tobaritone saxophone · 89 BPM · C-maj · 1958-12-30
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Pepper Adams?
Pepper Adams ist bekannt für Saxophon.
Wann und wo wurde Pepper Adams geboren?
Pepper Adams wurde 8. Oktober 1930 in Highland Park geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Pepper Adams?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Critics' Choice (1958), Modern Jazz Survey 2 / Baritones & French Horns (1958), The Cool Sound of Pepper Adams (1958), The Pepper - Knepper Quintet (1959) und Plays the Compositions of Charlie Mingus (1964).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- pepperadams.com ↗
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