- Geboren
- 20. März 1918
Slough - Gestorben
- 20. August 2013
Port Washington - Aktiv
- 1938–2013
- Plattenlabels
- Capitol Records, Concord Records, Concord Jazz, Dot Records, Federal
- Diskografie
- 63 Alben
Biografie
Marian McPartland war eine Jazzmusikerin (Klavier). Marian McPartland wurde am 20. März 1918 in Slough geboren und starb am 20. August 2013 in Port Washington. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Swing und Post bop zugeordnet. Plattenlabels: Capitol Records, Concord Records, Concord Jazz und Dot Records. Die Diskografie umfasst hier 63 Alben, von „At Storyville / At The Hickory House“ (1951) bis „Twilight World“ (2008). Zu den Auszeichnungen zählen Guggenheim-Stipendium (1980), Peabody Award (1983) und Grammy Trustees Award (2004).
Marian McPartland (OBE; * 20. März 1918 in Slough, Buckinghamshire, England, als Margaret Marian Turner; † 20. August 2013 in Port Washington, New York) war eine US-amerikanische Jazzmusikerin (Pianistin und Journalistin) britischer Herkunft. Sie stand mehr als sechs Jahrzehnte auf der Bühne, nahm zahlreiche Alben auf und war eine bekannte Radiomoderatorin, die mehr als 30 Jahre lang in ihrer wöchentlichen Sendung Piano Jazz Musiker vorstellte. Sie gilt als „eine der wenigen weiblichen Jazz-Legenden.“
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Diskografie
Studio- und Livealben
Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Marian McPartland als Sideman mitwirkt
Auszeichnungen
- 1980 Guggenheim-Stipendium
- 1983 Peabody Award
- 2004 Grammy Trustees Award
- 2007 Radio Hall of Fame
- NEA Jazz Masters Fellowship
- Officer of the Order of the British Empire
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Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Marian McPartland?
Marian McPartland ist bekannt für Klavier.
Wann und wo wurde Marian McPartland geboren?
Marian McPartland wurde 20. März 1918 in Slough geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Marian McPartland?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem At Storyville / At The Hickory House (1951), Moods (1952), The McPartlands Live At The Monticello (1972), Marian Remembers Teddi (1974) und Marian McPartland Plays the Music of Billy Strayhorn (1987).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
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