Geiger · * 1961
Mark O’Connor
US-amerikanischer Musiker
- Geboren
- 5. August 1961
Seattle - Aktiv
- 1974–
- Plattenlabels
- Rounder Records
- Diskografie
- 29 Alben
Biografie
Mark O’Connor ist ein Jazzmusiker (Violine, Mandoline und Fiddle). Mark O’Connor wurde am 5. August 1961 in Seattle geboren. Stilistisch wird die Musik meist klassische Musik, Country-Musik und Volksmusik zugeordnet. Plattenlabels: Rounder Records. Die Diskografie umfasst hier 29 Alben, von „Pickin' in the Wind“ (1976) bis „Markology II“ (2021).
Mark O’Connor (* 5. August 1961 in Seattle) ist ein US-amerikanischer Geiger, Fiddlespieler, Gitarrist, Mandolinspieler, Komponist und Musikpädagoge. O’Connor hatte als Kind Gitarrenunterricht und lernte autodidaktisch Flamencogitarre zu spielen. Im Alter von elf Jahren wechselte er zur Fiddle und wurde Schüler von Benny Thomasson. Später studierte er bei dem französischen Jazzgeiger Stéphane Grappelli, mit dem er auch auftrat. Er arbeitete dann mit David Grisman und seinem Quintett und Steve Morse und seinen Dixie Dregs zusammen und gewann zwischen 1975 und 1982 Wettbewerbe als Gitarrist, Fiddler und Mandolinspieler. 1983 ging er nach Nashville und trat dort mit Countrystars wie der Nitty Gritty Dirt Band, Emmylou Harris und Randy Travis auf. Mit Edgar Meyer, Béla Fleck, Jerry Douglas und Sam Bush gründete er 1986 die Band Strength in Numbers, mit der er auch eigene Kompositionen aufführte.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Häufige Fragen
Welches Instrument spielt Mark O’Connor?
Mark O’Connor ist bekannt für Violine, Mandoline und Fiddle.
Wann und wo wurde Mark O’Connor geboren?
Mark O’Connor wurde 5. August 1961 in Seattle geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Mark O’Connor?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Pickin' in the Wind (1976), Markology (1979), On the Rampage (1980), Soppin' the Gravy (1981) und False Dawn (1983).
Weblinks
- en.wikipedia.org ↗
- de.wikipedia.org ↗
- it.wikipedia.org ↗
- wikidata.org ↗
- musicbrainz.org ↗
- discogs.com ↗
- allmusic.com ↗
- markoconnor.com ↗
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