Michael Brecker
Foto: Sven.petersen, Public domain, via Wikimedia Commons

Pianisten · 1949–2007

Michael Brecker

US-amerikanischer Tenorsaxophonist

Geboren
29. März 1949
Philadelphia
Gestorben
13. Januar 2007
New York City
Land
Vereinigte Staaten
Aktiv
1969–2007
Plattenlabels
Impulse! Records
Diskografie
13 Alben

Biografie

Michael Brecker war ein Jazzmusiker (Klavier, Saxophon, Schlagzeug und Flöte). Michael Brecker wurde am 29. März 1949 in Philadelphia geboren und starb am 13. Januar 2007 in New York City. Stilistisch wird die Musik meist Jazz, Fusion und Post bop zugeordnet. Plattenlabels: Impulse! Records. Die Diskografie umfasst hier 13 Alben, von „Michael Brecker“ (1987) bis „Pilgrimage“ (2007).

Michael Brecker (* 29. März 1949 in Philadelphia, Pennsylvania; † 13. Januar 2007 in New York City) war ein US-amerikanischer Tenorsaxofonist und zählt zu den einflussreichsten Jazzmusikern.

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Diskografie

Studio- und Livealben

Michael Brecker 1987
Don't Try This at Home 1988
Now You See It... (Now You Don't) 1990
Twin Tenors 1994
Tales From the Hudson 1996
Live By The Sea 1997 · Live
Two Blocks From the Edge 1998
Time Is of the Essence 1999
Nearness of You: The Ballad Book 2001
Jazz Academy (Pure Essentials For Jazzaholics) 2006
Pilgrimage 2007
Four · Live
Opera de Monte Carlo · Live

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Michael Brecker als Sideman mitwirkt

1980 Shadows and Light — Joni Mitchell saxophone
1981 Magic Windows — Herbie Hancock tenor saxophone
1986 August — Eric Clapton saxophone

Analysierte Soli von Michael Brecker

Mitglied von

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Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Michael Brecker?

Michael Brecker ist bekannt für Klavier, Saxophon, Schlagzeug und Flöte.

Wann und wo wurde Michael Brecker geboren?

Michael Brecker wurde 29. März 1949 in Philadelphia geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Michael Brecker?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem Michael Brecker (1987), Don't Try This at Home (1988), Now You See It... (Now You Don't) (1990), Twin Tenors (1994) und Tales From the Hudson (1996).

Weblinks

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