- Geboren
- 28. Dezember 1928
Toronto - Gestorben
- 28. März 2001
Orangeville - Land
- Kanada
- Plattenlabels
- Anthem Records
- Diskografie
- 11 Alben
Biografie
Moe Koffman war ein Jazzmusiker (Saxophon und Flöte). Moe Koffman wurde am 28. Dezember 1928 in Toronto geboren und starb am 28. März 2001 in Orangeville. Stilistisch wird die Musik meist Jazz und Bebop zugeordnet. Plattenlabels: Anthem Records. Die Diskografie umfasst hier 11 Alben, von „Cool and Hot Sax“ (1957) bis „Moe Koffman Project“ (2002). Zu den Auszeichnungen zählen Canadian Music Hall of Fame (1997) und Offizier des Ordens von Kanada.
Morris „Moe“ Koffman (* 28. Dezember 1928 in Toronto, Ontario; † 28. März 2001 in Orangeville, Ontario) war ein kanadischer Jazzmusiker (Flöten, Sopran-, Alt- and Tenorsaxophon, Klarinette). Koffman besuchte das Toronto Conservatory of Music, verließ aber das Konservatorium ohne Abschluss, um in Tanzkapellen zu spielen. 1950 ging er in die Vereinigten Staaten, wo er in den Bands von Sonny Dunham und Jimmy Dorsey, aber auch in anderen Big Bands aktiv war. 1955 kehrte er nach Toronto zurück, wo er eine eigene Combo gründete. Die ersten Aufnahmen unter eigenem Namen waren sehr erfolgreich; sein „Swinging Shepherd Blues“ erreichte 1958 Platz 28 in der amerikanischen Hitparade und machte ihn in Amerika als Flötist ähnlich bekannt wie Herbie Mann oder Yusef Lateef. Durch Rahsaan Roland Kirk angeregt, spielte Koffman verschiedene Instrumente (etwa Alt- und Tenorsaxophon) gleichzeitig und beschäftigte sich auch früh mit der Zirkularatmung.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Moe Koffman als Sideman mitwirkt
Auszeichnungen
Häufige Fragen
Welches Instrument spielte Moe Koffman?
Moe Koffman ist bekannt für Saxophon und Flöte.
Wann und wo wurde Moe Koffman geboren?
Moe Koffman wurde 28. Dezember 1928 in Toronto geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Moe Koffman?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Cool and Hot Sax (1957), The Shepherd Swings Again (1958), Tales of Koffman (1962), Goes Electric (1968) und Moe's Curried Soul (1970).
Weblinks
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